Palmengarten auf Münchner Theresienwiese

| War noch was…? War noch was…?

Palmen statt Bierzelt an der Bavaria: Der Umweltverein Green City hat auf der Theresienwiese in München eine Mini-Oase aufgebaut. Gemütlich im Sand, auf Liegestühlen und im Schatten von 13 Dattel-, Fächer- und Hanfpalmen können sich die Besucher dort entspannen. Normalerweise werden dort bereits die Festzelte und Fahrgeschäfte für das Oktoberfest errichtet, das aber in diesem Jahr wegen der Coronapandemie ausfällt.

Man wolle den Leuten einen grünen Raum für Erholung, Austausch von Ideen und nachhaltigen Genuss ohne Konsumzwang bieten, teilte der Verein mit. Außerdem wolle man bewusst machen, dass öffentliche Plätze in Zeiten der Klimaerwärmung schattenspendende Pflanzen bräuchten, um für alle nutzbar und lebenswert zu bleiben.
 

Der Palmengarten ist Teil des Konzepts «Sommer in der Stadt». In ganz München sollen bis zum Ende der Sommerferien im September Markt- und Essensstände, Schaustellerbuden, Fahrgeschäfte, Spielplätze, Bühnen, Kulturangebote und vieles mehr für Unterhaltung sorgen. Die Stadt will den Münchnern ein abwechslungsreiches Programm bieten, da viele ihren Urlaub wegen der Coronakrise daheim verbringen werden. Auch Touristen sollen angelockt werden. Zudem will die Stadt Schaustellern und Händlern helfen, die wegen des Ausfalls von Volksfesten und Großveranstaltungen Einbußen erleiden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Geschmackssinn verloren, offene Finger – Johann Lafer schildert, wie sehr ihn die Chemotherapie belastet. Offen zu sagen, dass er krank ist, habe ihn befreit, sagt der 68-Jährige.

Die Betreiberin des Café Eule im Gleisdreieckpark in Berlin hat für Aufsehen gesorgt, weil sie einem Anhänger der AfD die Bedienung verwehrte. Die Gastronomin, die den Betrieb seit neun Jahren führt, thematisierte den Vorfall in einer Videoreihe auf Instagram.

Der Mann, der im Hauptjob vor allem politische Debatten anheizt, lässt inzwischen auch Zwiebeln anschwitzen. Jan Böhmermanns Kochshow-Hommage an Alfred Biolek geht in die nächste Runde.

Zwei Jahre nach dem Einsturz eines Hotels in Kröv an der Mosel mit zwei Toten hat die Staatsanwaltschaft Trier Anklage gegen einen Ingenieur für Baustatik erhoben. Der Vorwurf laute fahrlässige Tötung in zwei Fällen und fahrlässige Körperverletzung in acht Fällen sowie Baugefährdung.

In zwei Berliner Hotels werden Gäste überfallen. In beiden Fällen soll der Täter an der Zimmertür geklopft und dann ein Messer gezogen haben. Eine betroffene Frau spricht vor Gericht von einem Trauma.

Im Rhein herrscht Niedrigwasser, die großen Frachtschiffe fahren daher bereits mit weniger Ladung. Nun gibt es auch Folgen für die Personenschifffahrt - in Bonn steht ein Schiff quer auf dem Rhein.

Bei einem Küchenbrand in einer Gastronomie in Lübeck ist am Mittwochabend ein Mensch schwer verletzt worden. Das Feuer griff nach Angaben der Feuerwehr auf Teile der Fassade und des Daches über.

Lange, bevor er als Koch Geld verdiente, besserte Alexander Herrmann sein Taschengeld als Kofferträger auf. Vor allem bei den Bayreuther Festspielen bewährte sich dabei ein kleiner Kniff.

Blockierte Notausgänge, fehlender Brandschutz: Nach dem Pub-Feuer mit 30 Toten in Bangkok soll es Konsequenzen geben. Im Fokus stehen nicht nur Gesetze, sondern auch das Verhalten der Clubbetreiber.

Eine 40-jährige Frau ist in München in den Schacht eines Wäscheaufzugs gestürzt und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste sie unter beengten Bedingungen mit einer Spezialtrage über zwei Stockwerke retten.