Party im Hotelzimmer? Kaulitz-Zwillinge rudern zurück

| War noch was…? War noch was…?

Vergangene Woche sprachen die beiden noch von einer wilden Party und einem Hotelzimmer, das «asozial» ausgesehen habe - nun rudern Bill und Tom Kaulitz zurück. «Ich glaube, wir haben das letzte Woche ein bisschen zu extrem erzählt vielleicht», sagte Tom Kaulitz im Podcast «Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood». «Das ist halt ein bisschen ausgeartet, aber wir haben natürlich das jetzt nicht so hinterlassen, dass man sich dafür schämen müsste.»

In der vergangenen Woche hatten die Brüder in ihrem Podcast von einer wilden Party nach einer Preisverleihung im Europa-Park im südbadischen Rust berichtet - inklusive verwüstetem Hotelzimmer. «Das sah so asozial aus, wirklich», sagte Bill Kaulitz damals im Podcast. 

Tom Kaulitz: «Alles gar nicht so wild»

Der Aschenbecher sei übergequollen, im Raum sei Burgersauce verschmiert gewesen und der Schreibtisch sei voll gewesen mit Champagner, Wodka, Rum und Tequila, berichteten die Zwillingsbrüder in dem Podcast. Aber damit nicht genug: «Im Bad war alles vollgekotzt von jemandem», erzählte Bill Kaulitz. Er selbst sei das aber nicht gewesen, stellte der Tokio-Hotel-Sänger direkt klar.

Eine Sprecherin des Europa-Parks in Rust hatte daraufhin gesagt, man könne das so nicht bestätigen. Eine Woche später stellte Tom Kaulitz im Podcast nun auch klar: Das Klo sei zwar vollgekotzt gewesen, man habe aber natürlich gespült, sodass kein Erbrochenes mehr zu sehen gewesen sei. Es seien nur ein paar Flaschen herumgestanden. «Also es ist alles gar nicht so wild, wie es vielleicht aussah Leute. Das wollte ich dazu sagen», sagte Tom Kaulitz. 

Die 36 Jahre alten Zwillingsbrüder waren mit ihren Bandkollegen von Tokio Hotel, Georg Listing (39) und Gustav Schäfer (37), Mitte April bei der Verleihung des Radio-Regenbogen-Awards im Europa-Park zu Gast gewesen. Die Band aus Magdeburg erhielt dort den Preis «Band International 2025». (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Er ist eines der bekanntesten Seezeichen Deutschlands – und marode: der rot-weiße Leuchtturm «Roter Sand». Deshalb soll das Bauwerk ans Land versetzt werden. Nun gibt es eine Entscheidung wohin.

Auch wegen alter Zigarettenkippen gibt es mancherorts in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern rauchfreie Zonen an den Stränden - darunter auf Föhr und Rügen. Auf der Insel Sylt gibt es andere Methoden gegen Ökosünder.

In einem alten Silberbergwerk in Freiberg reift Whisky in Eichenholzfässern. Warum der unterirdische Lagerort für Forscher und Genießer gleichermaßen spannend ist.

Traf sich die angeklagte Unternehmerin Christina Block kurz vor der Rückholung ihrer jüngsten Kinder in einem Hotel mit den maskierten Entführern? Dazu äußert sich der Verteidiger eines Israelis.

Ralph Siegel hat gemeinsam mit seiner Ehefrau ein Restaurant in Spanien übernommen. Die Eröffnung ist für Ende März geplant.

Seit Juli wird in Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder von Christina Block verhandelt. Nun äußert sich der Verteidiger der Unternehmerin zu einem angeblichen Treffen seiner Mandantin.

Das Restaurant Wintzell’s Oyster House in Alabama löst ein Jahrzehnte altes Versprechen ein und serviert einem 80-Jährigen und seinem Vater kostenlose Austern. Die Einlösung der historischen Offerte sorgt für internationale Aufmerksamkeit.

Seit Juli wird vor dem Landgericht Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder der Unternehmerin Christina Block verhandelt. Im Gerichtssaal kommt es wieder zu Wortgefechten.

In einem Lokal in Raunheim nahe dem Frankfurter Flughafen sind zwei Menschen getötet worden. Am Vormittag lief eine Fahndung mit Hubschrauber und einem größeren Polizeiaufgebot nach dem noch unbekannten Schützen. Viele Details sind noch nicht bekannt.

Der spektakuläre Transport des Airbus «Kurt Schumacher» in den Serengeti-Park zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Während der Umbau zum Flugzeug-Restaurant läuft, fordert der Park 2,4 Millionen Euro Schadenersatz von einer Logistikfirma.