Polizist als «Schwein» bezeichnet - Starbucks feuert Mitarbeiter

| War noch was…? War noch was…?

Die Kaffeehauskette Starbucks hat nach der Beleidigung eines Polizisten in den USA einen Mitarbeiter entlassen. Anstelle seines Namens bekam ein Beamter der Polizei in Kiefer im Bundesstaat Oklahoma das Wort «Schwein» auf seinen Trinkbecher gedruckt - von dem Etikett postete der örtliche Polizeichef Johnny O'Mara ein Foto auf Facebook. Der Verantwortliche für das «beleidigende Wort» sei nicht länger bei dem Unternehmen beschäftigt, erklärte Starbucks am Freitag in einer Mitteilung. «Das ist völlig inakzeptabel.» Das Unternehmen habe sich bei dem Polizisten entschuldigt.

O'Mara sprach von «totaler Respektlosigkeit». Der Polizist habe am Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag Kollegen mit Getränken von Starbucks eine Freude machen wollen. «Das bekommt er dafür, dass er nett ist», schrieb O'Mara weiter.

In einer gemeinsamen Mitteilung erklärten die Polizei und das Unternehmen, in den kommenden Tagen über Möglichkeiten sprechen zu wollen, wie sie zusammen etwas für mehr Höflichkeit, ein besseres Verständnis und Respekt tun könnten.

Vielerorts in den USA gilt das Verhältnis zwischen Bürgern und Polizisten als schwer belastet. Das Misstrauen sitzt tief, insbesondere nach wiederholten Fällen von Polizeigewalt gegen Schwarze. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Ermittler suchen nach Spuren in dem zum Teil niedergebrannten Gebäude. Das leerstehende Hotel hatte immer wieder für Schlagzeilen wegen der «Reichsbürger»-Szene gesorgt.

Das Penck Hotel in Dresden veranstaltete am Samstag ein kostenloses Open-Air-Warm-up auf der Hotelterrasse anlässlich des Konzerts der Toten Hosen. Entgegen der ursprünglichen Planung kam die Band spontan selbst vorbei.

Wer in Amberg in der Oberpfalz mit dem Auto unterwegs ist, sollte aufpassen: Wegen ausgelaufenen Frittierfetts besteht nach Angaben der Polizei Rutschgefahr auf einer Straße. 

Ein Streit um den Alkoholausschank in einer Gießener Vereinsgaststätte beschäftigt die Justiz. Die Pächter wollen aus Konzeptgründen kein Bier und andere alkoholische Getränke servieren, der Tennisclub hat ihnen deshalb fristlos gekündigt. Nun soll ein Güterichter helfen. Grundsätzliche Fragen stellen sich: Gibt es ein Gewohnheitsrecht auf Alkohol?

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.