«Prince of Wales» trinkt Bier im «Prince of Wales»

| War noch was…? War noch was…?

Ein Bier im Pub «Prince of Wales» hat sich Prinz Charles (72) gegönnt - in Großbritannien vor allem als «Prince of Wales» bekannt. Der Thronfolger zapfte sich bei dem Besuch in London ein Pint Bitter, also ein britisches Pale Ale, und nippte daran, während er seine Corona-Schutzmaske hochhob.

Dabei scherzte der älteste Sohn von Queen Elizabeth II., es wäre lustig, jedes «Prince of Wales» genannte Pub im Land zu besuchen. Vielleicht spränge ja ein Freigetränk dabei heraus, sagte Charles lachend, in Begleitung seiner Ehefrau Herzogin Camilla (73).

Kneipenbesitzer Dermot Connell freute sich über den Besuch. Es sei ein gutes Signal dafür, dass Pub-Besuche wieder sicher sind, sagte Connell.

Der Tagesbesuch von Charles und Camilla im Stadtteil Clapham erinnerte fast an Vor-Corona-Zeiten. Die beiden besuchten ein Sterne-Restaurant, ein Theater, einen Blumenladen, einen Friseursalon, eine Tierhandlung und eine Feuerwache. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.