Reise um die Welt mit 100 Sandskulpturen in Travemünde gestartet

| War noch was…? War noch was…?

Japanische Sumo-Ringer, der Karneval in Rio de Janeiro, die Sphinx und die Chinesische Mauer: Im Travemünder Fischereihafen sind sie unter einem Dach vereint. Sie sind Teil einer Sandskulpturen-Ausstellung, die von Sonnabend an bis Ende Oktober in dem zu Lübeck gehörenden Ostseebad zu sehen ist. Unter dem Motto «Eine Reise um die Welt» sind hier architektonische und kulturelle Sehenswürdigkeiten aus aller Welt zu sehen.

Auf rund 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche haben 27 Sandkünstler aus ganz Europa und viele Helfer aus rund 10 000 Kubikmetern Spezialsand 32 verschiedene Bildszenen geschaffen. Das Spektrum reiche von der Chinesischen Mauer bis zum Eiffelturm, von der Sphinx bis zum Nationalmonument Mount Rushmore im US-Bundesstaat South Dakota, sagte Ausstellungsleiter Oliver Hartmann. Beim Bau der Skulpturen hätten unter anderen russische, polnische, niederländische und ukrainische Künstler Seite an Seite zusammen gearbeitet, sagte Hartmann.

Die Ausstellung ist bereits die vierte Sandskulpturenschau in Folge im Travemünder Fischereihafen. Zwischen 2002 und 2007 hatten unter dem Titel «Sandworld» schon einmal Sandskulpturenausstellungen auf dem Priwall in Travemünde stattgefunden, damals allerdings unter freiem Himmel. Weitere Ausstellungen gibt es unter anderem in Warnemünde, Trassenheide und auf Rügen(alle Mecklenburg-Vorpommern).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Stue Berlin veranstaltet im Juni 2026 den Minigolf Cup Berlin. Laut Mitteilung gehen sämtliche Erlöse der Benefizveranstaltung an den Verein Vincentino e.V. zugunsten kultureller Bildungsprojekte in Berlin.

In einem Hotel in Stuttgart-Nord ist am Dienstagabend ein Brand im Heizraum ausgebrochen. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Gäste das Gebäude verlassen und anderweitig untergebracht werden.

In Staffel 2 seiner kulinarischen Reiseserie probiert Stanley Tucci wieder allerlei Köstlichkeiten. Im Interview verrät er, wo es ihn immer wieder hinzieht und was ihm besonders geschmeckt hat.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus hat das Kreuzfahrtschiff «Hondius» die Urlaubsinsel Teneriffa erreicht. Die Rückführung der Passagiere soll unter außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen ablaufen.

Eine Gaststätte ist bei einem Brand in Speyer zerstört worden. Feuerwehrleute versuchten das Lokal zu löschen, aber ohne Erfolg. Das Lokal brannte komplett aus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300.000 Euro.

Ein betrunkener US-Soldat verursachte einen Sachschaden von 60.000 Euro in einem Hotel in Bergen. Gemäß internationaler Abkommen übernimmt zunächst die norwegische Marine die Kosten und prüft nun Regressansprüche gegen die USA.

Mehr als vier Jahrzehnte blieb der Mord an einer Küchenhilfe ungelöst – jetzt führt eine alte DNA-Spur zu einem Verdächtigen. Welche Technik die Ermittler auf die entscheidende Fährte brachte.

Die japanische Brauerei Dassai und Mitsubishi Heavy Industries haben nach eigenen Angaben erstmals Sake unter Bedingungen produziert, die der Mondschwerkraft ähneln. Eine 100-Milliliter-Flasche wurde nun für umgerechnet rund 587.000 Euro verkauft.

Die Freunde Nic Iburg und Hendrik Pietschmann haben auf Borkum ein Hotel in Eigenregie saniert und dabei konsequent auf die Hilfe ihrer Social-Media-Community gesetzt. Trotz logistischer Hürden und fehlender Ausbildung gelang die Eröffnung zum 1. Mai, unterstützt durch das Fachwissen ihrer digitalen Follower.

Mehrere Monate nach dem Brand in einem Lokal im Spreewald nehmen die Ermittler einen Tatverdächtigen fest. Bei Durchsuchungen machen sie ungewöhnliche Funde.