Reizstoff im KaDeWe- Café versprüht - Atemwegsreizungen

| War noch was…? War noch was…?

In einem Café im KaDeWe hat eine noch unbekannte Person am Montag einen Reizstoff versprüht - und damit einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Mehrere Menschen klagten über Atemwegsreizungen, wie die Feuerwehr am Abend auf der Plattform X mitteilte. Zwei von ihnen seien mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht worden. Die Feuerwehr war demnach mit 24 Kräften im Einsatz und lüftete Teile des Gebäudes.

Ein Sprecher des Lagezentrums der Polizei sagte, mutmaßlich habe in dem Café im sechsten Stock des Kaufhauses ein Gast einen Reizstoff versprüht. Was es genau war, sei noch nicht bekannt. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Von dem Vorfall seien Gäste und Personal betroffen gewesen. Evakuiert werden musste nicht, weil der Stoff durch die geöffneten Fenster entweichen konnte. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Mann, der im Hauptjob vor allem politische Debatten anheizt, lässt inzwischen auch Zwiebeln anschwitzen. Jan Böhmermanns Kochshow-Hommage an Alfred Biolek geht in die nächste Runde.

Zwei Jahre nach dem Einsturz eines Hotels in Kröv an der Mosel mit zwei Toten hat die Staatsanwaltschaft Trier Anklage gegen einen Ingenieur für Baustatik erhoben. Der Vorwurf laute fahrlässige Tötung in zwei Fällen und fahrlässige Körperverletzung in acht Fällen sowie Baugefährdung.

In zwei Berliner Hotels werden Gäste überfallen. In beiden Fällen soll der Täter an der Zimmertür geklopft und dann ein Messer gezogen haben. Eine betroffene Frau spricht vor Gericht von einem Trauma.

Im Rhein herrscht Niedrigwasser, die großen Frachtschiffe fahren daher bereits mit weniger Ladung. Nun gibt es auch Folgen für die Personenschifffahrt - in Bonn steht ein Schiff quer auf dem Rhein.

Bei einem Küchenbrand in einer Gastronomie in Lübeck ist am Mittwochabend ein Mensch schwer verletzt worden. Das Feuer griff nach Angaben der Feuerwehr auf Teile der Fassade und des Daches über.

Lange, bevor er als Koch Geld verdiente, besserte Alexander Herrmann sein Taschengeld als Kofferträger auf. Vor allem bei den Bayreuther Festspielen bewährte sich dabei ein kleiner Kniff.

Blockierte Notausgänge, fehlender Brandschutz: Nach dem Pub-Feuer mit 30 Toten in Bangkok soll es Konsequenzen geben. Im Fokus stehen nicht nur Gesetze, sondern auch das Verhalten der Clubbetreiber.

Eine 40-jährige Frau ist in München in den Schacht eines Wäscheaufzugs gestürzt und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste sie unter beengten Bedingungen mit einer Spezialtrage über zwei Stockwerke retten.

Das Castel Fragsburg bei Meran nimmt einen renovierten Tennisplatz in Betrieb. Die Anlage aus den 1970er-Jahren wurde nach einer langen Phase der Verwilderung für den Hotelbetrieb wieder instand gesetzt.

Neue Erkenntnisse nach der Feuerkatastrophe in Thailand: Ermittler sprechen von blockierten Notausgängen in dem Lokal und möglichen Verstößen gegen Brandschutzauflagen. Derweil steigt die Zahl der Toten.