Robbie Williams plant eigene Hotelkette

| War noch was…? War noch was…?

[Foto: Shutterstock. com / OSCAR GONZALEZ FUENTES]

Der britische Musiker Robbie Williams beabsichtigt offenbar, seine geschäftlichen Aktivitäten auf die internationale Hotellerie auszuweiten. Wie der 51-Jährige in einem Gespräch mit dem Frühstücksfernsehen der britischen Sendeanstalt BBCmitteilte, plant er den Bau eigener Hotels, die über integrierte Veranstaltungsstätten verfügen sollen. Das Konzept sieht vor, dass der Künstler in seinen Häusern künftig selbst als Entertainer auftritt. Auf die Frage nach den potenziellen Standorten für diese Projekte gab der ehemalige Sänger der Gruppe Take That an, dass eine weltweite Umsetzung angestrebt werde.

Hohe Nebenkosten als Impulsgeber für Investitionen

Die Idee, in das Gastgewerbe einzusteigen, ist für Williams nicht neu. Bereits vor drei Jahren äußerte er Pläne für ein Hotelprojekt in Dubai. Auslöser für diese Überlegungen war laut seinen Schilderungen ein persönliches Erlebnis in Las Vegas. Dort habe er sich über die Preisgestaltung für ein Frühstück geärgert, das mit 240 Dollar abgerechnet wurde. Für diesen Betrag habe er lediglich zwei Croissants, eine Schüssel Haferflocken und einen Kaffee erhalten. Obgleich das damals angedachte Haus mit 700 Betten in Dubai bisher nicht realisiert wurde, hält Williams an der Umsetzung seiner Pläne fest.

Synergien zwischen Beherbergung und Unterhaltung

Das Kernkonzept der geplanten Hotelkette basiert auf der engen Verbindung von Übernachtungsmöglichkeiten und hauseigenen Unterhaltungsangeboten. „Ich will Hotels bauen“, sagte Williams im Interview, „mit eigenen Showbühnen darin, und dann möchte ich in meinen eigenen Hotels auftreten.“ Neben den Hotelplänen verfolgt der Musiker zudem die Idee, eine Bildungseinrichtung für die Unterhaltungsbranche zu gründen. Da er selbst die Schule ohne höhere Abschlüsse verlassen habe, wolle er mit einem eigenen Lehrplan das Bildungswesen in diesem Bereich reformieren.

Strategische Partnerschaften und musikalische Meilensteine

Erste praktische Erfahrungen in der Tourismusbranche sammelte Williams bereits durch Kooperationen mit Kreuzfahrtunternehmen. Im vergangenen Jahr trat er im Rahmen der Taufe von zwei Schiffen der Reihe Mein Schiff Relax in Málaga auf. Aktuell konzentriert sich der Musiker jedoch primär auf seine musikalische Laufbahn. Seine aktuelle Tournee startete vor kurzem in Glasgow. Williams hat zudem gerade Musikgeschichte geschrieben: Mit seinem 16. Nummer-eins-Album in Großbritannien überholte er die Beatles als Künstler mit den meisten Spitzenplatzierungen in den britischen Charts. Zu seinem neuen Werk erklärte der Musiker: „Britpop ist das Album, das ich schon immer machen wollte, und zu sehen, dass es mein 16. Nummer-1-Album wurde, bedeutet mir alles.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente.

Die 20. Benefiz Gala von McDonald's Deutschland zugunsten der Kinderhilfe Stiftung verzeichnete einen Rekordbetrag. Der Erlös kommt den Ronald McDonald Häusern und Oasen zugute, welche Familien schwer kranker Kinder nahe den Spezialkliniken beherbergen.

Ein Abend mit verheerendem Ende: In einem Lokal befindet sich statt Champagner MDMA in einer Flasche. Ein Mann stirbt nach dem Trinken. Nun kommt ein 46-Jähriger vor Gericht.

Bald soll sich entscheiden, ob der an Krebs erkrankte Alfons Schuhbeck zurück ins Gefängnis muss. Das Landgericht München hatte den Fernsehkoch und Gastronomen im Juli unter anderem wegen Insolvenzverschleppung, Betrugs und vorsätzlichen Bankrotts verurteilt.

Die Polizei in Siegburg sah sich am Montagmorgen mit einem ungewöhnlichen Fall konfrontiert, nachdem eine Zeugin an der Wahnbachtalstraße den Diebstahl von gebrauchtem Frittierfett aus einem Restaurantlager meldete. Sowohl der Transporter als auch die Ölfässer wurden als Beweismittel beschlagnahmt.

Er hatte auf Millionen aus dem Erbe seiner Mutter gehofft, doch der Brauerei-Spross wird wohl weiter leer ausgehen. Zu einem Berufungsverfahren im Erbschaftsstreit wird es jedenfalls nicht kommen.

Ein leichter Tritt - schon ist der Job weg. Eine Abmahnung ist nicht nötig. Das geht aus einem aktuellen Fall hervor. Hier war ein Arbeitnehmer in Rage geraten, weil der Chef ihm das Handy verbot.

Das Magazin Merian präsentiert in der aktuellen Ausgabe eine kuratierte Auswahl der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands für das Jahr 2025. Die Zusammenstellung beleuchtet sowohl Märkte mit jahrhundertealter Tradition als auch neue, teils unkonventionelle Adventserlebnisse.

Am späten Abend kam es in einem Burgerrestaurant im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel zu einer Schussabgabe, bei der ein Mitarbeiter schwer verletzt wurde. Der Täter ist laut Polizeiangaben vom Morgen weiterhin auf der Flucht.

Das Ermittlungsverfahren nach dem Hoteleinsturz in Kröv mit zwei Toten vom August 2024 zieht sich bis ins neue Jahr. Eine Einlassung des beschuldigten Statikers liege noch nicht vor, teilte die Staatsanwaltschaft Trier mit.