Royales Jobangebot: Britisches Königshaus sucht Souschef

| War noch was…? War noch was…?

Wer schon immer einmal für einen echten König kochen wollte, hat jetzt womöglich die Chance dazu: Das britische Königshaus hat die Stelle eines so bezeichneten "Premier Souschefs" ausgeschrieben. Gelockt wird unter anderem mit einem «kompetitiven Gehalt» für die Vollzeitstelle mit 45-Stunden-Woche und Wochenend-Einsätzen.

«Sie unterstützen den Chefkoch, indem Sie das Tagesgeschäft führen, und stellen sicher - ob bei Mitarbeiter-Essen oder großen Staatsbanketts -, dass jede Mahlzeit mit dem höchsten Standard serviert wird», heißt es in der Stellenausschreibung auf der Webseite des Royal Household. Das königliche Küchenteam umfasst demnach 30 Mitarbeiter und arbeitet an sechs Residenzen.

Mitbringen müssen Bewerber unter anderem Erfahrung als «hochqualifizierter Koch», mit Erfahrung im Führungsbereich einer «fine dine» oder «Fünf-Sterne-Gastronomie», wie es weiter heißt.

Im Gegenzug bietet der Palast 33 Urlaubstage, von denen allerdings acht Feiertage abgezogen werden. Zudem hat die erfolgreiche Kandidatin oder der erfolgreiche Kandidat die Möglichkeit, eine Unterkunft am Arbeitsplatz zu erhalten mit Essen inklusive, jedoch nur für sich alleine und zu einem Gehaltsabschlag. Dafür können dann «eine Reihe von Freizeiteinrichtungen» genutzt werden. Bewerbungen können bis zum 12. April eingereicht werden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.