Schlechte Quoten für Steffen Hensslers "Familien-Kochduell"

| War noch was…? War noch was…?

Fernsehkoch Steffen Henssler hat mit seiner neuen ARD-Sendung «Familien-Kochduell» einen ziemlich schwachen Start hingelegt. Gerade einmal 600.000 Zuschauer (4,6 Prozent) schalteten am Montag ab 16.10 Uhr ein. Das bedeutete für das Erste einen Quoten-Knick zwischen zwei Ausgaben der «Tageschau». In der neuen Kochshow treten zwei Familien am Herd gegeneinander an. Jeweils zwei Mitglieder kochen an einem Tag zusammen. Als Wochenbudget stehen nur 100 Euro zur Verfügung, die sich jede Familie selbst einteilt (Tageskarte berichtete).

Stärkstes Format zur Hauptsendezeit war das ZDF-Drama «Eine riskante Entscheidung». Lisa Maria Potthoff und Christian Erdmann spielten verzweifelte Eltern eines todkranken Kindes im Kampf mit der Pharmaindustrie. Das holten sich 4,50 Millionen (15,4 Prozent) ins Haus. Fast genauso stark war RTL mit Günther Jauchs Quiz «Wer wird Millionär?», das 3,92 Millionen (13,6 Prozent) einschalteten.

Das Erste strahlte die Tierdoku «Planet der Liebe: Unter Wasser» aus, damit verbrachten 2,63 Millionen (8,9 Prozent) den Abend. Danach stieg die Zuschauerzahl noch einmal. Frank Plasbergs Talkrunde «Hart aber fair: Preisschock überall: Gerät die Inflation außer Kontrolle?» wollten 3,17 Millionen (11,4 Prozent) sehen. Den britischen Krimi «Inspector Barnaby: Der Trüffelschwein-Mörder» mit Neil Dudgeon und Gwilym Lee auf ZDFneo verfolgten 2,19 Millionen (7,5 Prozent).

Die Datingshow «First Dates Hotel» auf Vox guckten 1,12 Millionen (3,9 Prozent). Kabel eins hatte den amerikanischen Film «Die Insel» im Programm. Den Science-Fiction mit Ewan McGregor und Scarlett Johansson sahen 990 000 (3,7 Prozent). RTLzwei kam mit der Dokusoap «Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!» auf 890 000 Fans (3,0 Prozent). Bei ProSieben sahen 850 000 Leute (2,9 Prozent) die US-Sitcom «Young Sheldon». Die Sat.1-Dramaserie «Nachricht von Mama» mit Jessica Ginkel erreichte 640 000 Zuschauer (2,2 Prozent). (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.