Schwarzarbeit und Illegale in Hotel in Dresden

| War noch was…? War noch was…?

Ende August führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Dresden Prüfungen auf Grundlage des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes in Dresden durch. Unter anderem kontrollierten die Zöllnerinnen und Zöllner das Personal eines Hotels im Nordwesten der Stadt.

15 Personen, unter ihnen Reinigungskräfte, Küchenpersonal, Rezeptionisten und Hausmeister wurden bei der Verrichtung unterschiedlicher Tätigkeiten angetroffen. Darunter befanden sich zehn Personen, die sich illegal in Deutschland aufhielten und weder ein gültiges Visum noch eine Arbeitserlaubnis besaßen. Auch waren die Personen nicht zur Sozialversicherung gemeldet und arbeiteten somit seit mehreren Monaten schwarz. Weiterhin lag gegen zwei der illegalen Arbeitskräfte jeweils ein Haftbefehl vor, welche noch vor Ort durch Zoll und Polizei vollstreckt werden konnten.

Gegen den Inhaber des Hotels wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, u.a. wegen des Einschleusens von Drittausländern in zehn Fällen sowie der Beschäftigung von Ausländern ohne Genehmigung und ohne Aufenthaltstitel in größerem Umfang.

Gegen die illegalen Arbeitskräfte wurden jeweils Strafverfahren aufgrund des unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet eingeleitet. Ihnen wurde durch die Beamten vor Ort die Weiterarbeit untersagt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit Juli wird in Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder von Christina Block verhandelt. Nun äußert sich der Verteidiger der Unternehmerin zu einem angeblichen Treffen seiner Mandantin.

Das Restaurant Wintzell’s Oyster House in Alabama löst ein Jahrzehnte altes Versprechen ein und serviert einem 80-Jährigen und seinem Vater kostenlose Austern. Die Einlösung der historischen Offerte sorgt für internationale Aufmerksamkeit.

Seit Juli wird vor dem Landgericht Hamburg der Fall um die Entführung zweier Kinder der Unternehmerin Christina Block verhandelt. Im Gerichtssaal kommt es wieder zu Wortgefechten.

In einem Lokal in Raunheim nahe dem Frankfurter Flughafen sind zwei Menschen getötet worden. Am Vormittag lief eine Fahndung mit Hubschrauber und einem größeren Polizeiaufgebot nach dem noch unbekannten Schützen. Viele Details sind noch nicht bekannt.

Der spektakuläre Transport des Airbus «Kurt Schumacher» in den Serengeti-Park zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Während der Umbau zum Flugzeug-Restaurant läuft, fordert der Park 2,4 Millionen Euro Schadenersatz von einer Logistikfirma.

Der niederösterreichische Vier-Hauben-Koch Bernhard Zimmerl unterstützte Wolfgang Puck zum dritten Mal bei der Verpflegung der Oscar-Preisträger in Los Angeles und servierte österreichische Klassiker in exklusiver Variation.

Star-Koch Wolfgang Puck tischte nach der Oscar-Gala wieder für die prominenten Gäste auf - in diesem Jahr zum 32. Mal. Der Österreicher kennt die Vorlieben der Stars. Und er findet, sie sollten mehr essen.

Ein 47 Jahre alter Mann soll in einem Hotel in Werne im Münsterland seine Mutter erstochen und sich danach selbst mit einem Messer schwer verletzt haben. Zum Motiv gab es zunächst keinerlei Angaben. Eine Mordkommission ermittelt. 

Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellt die Ermittlungen nach dem tödlichen Kohlenmonoxid-Austritt in einem Hotel auf Usedom ein. Ein technischer Defekt am Blockheizkraftwerk wurde als Ursache identifiziert, ein strafbares Verschulden konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.

Hätte eine Kontaktaufnahme der Polizei zu Christina Block unmittelbar nach der Entführung ihrer Kinder ihre Unschuld belegen können? So argumentiert ihr Verteidiger nach der Aussage einer Polizistin.