Schweizer TV-Köchin Meta Hiltebrand leidet unter dem Geruch von Bananen

| War noch was…? War noch was…?

Die Schweizer TV-Köchin Meta Hiltebrand leidet an einer ungewöhnlichen Phobie: Sie erträgt es nicht, wenn jemand in ihrer Gegenwart eine Banane schält, wie sie im Interview mit dem Südwestrundfunk erzählte.

«Wenn jemand in meiner Nähe eine Banane auspackt, verlasse ich den Raum», so die 38-Jährige. Sie bekomme dann ein beklemmendes Gefühl, Übelkeit, sei völlig benebelt und könne nicht mehr sprechen. Sie ertrage den Geruch einfach nicht. «Ich habe keine Ahnung, wo es herkommt, aber das ist bei mir so, seit ich denken kann.»

Mit einem Arzt habe sie noch nicht über das Thema gesprochen. «Wenn jemand mit 'ner Banane in meine Nähe kommt, gehe ich halt schnell weg. Sie muss auch erst einmal geschält werden. Eine ungeschälte macht nichts», so die Schweizerin weiter, die bereits in verschiedenen TV-Kochformaten (u.a. «Die Küchenschlacht», ZDF) zu sehen war. Desserts mit Bananen bereite sie daher nicht zu - da würde sie sich weigern. Kochbananen hingegen seien okay. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.