Starbucks-CEO bereitete sich mit Praktikum auf Job vor

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Um sich auf seine Rolle als neuer CEO von Starbucks vorzubereiten, hat Laxman Narasimhan einen eher unkonventionellen Weg gewählt: Er arbeitete einen Teil seiner ersten Monate als Praktikant in einer "seiner" Filialen. Doch nicht alle befürworten die Aktion.

Laut einem Bericht von "Business Insider" sollen Narasimhan als Barista-Praktikant einige Anfängerfehler unterlaufen sein. Unter anderem soll er Schwierigkeiten gehabt haben, Kreditkartenzahlungen abzuwickeln. Außerdem soll er sich an einem heißen Käse-Sandwich die Hand verbrannt haben. Diese Erfahrungen sollen ihm jedoch geholfen haben, die Herausforderungen der Angestellten in den Filialen besser zu verstehen.

In einem Memo an die Starbucks-Mitarbeiter erklärte Narasimhan, dass er auch weiterhin einen halben Tag pro Monat als Barista arbeiten wolle, um die Anliegen und Bedürfnisse der Belegschaft im Blick zu behalten und die Interessen der Mitarbeiter zu unterstützen.

Die Entscheidung von Narasimhan, als Barista zu arbeiten, fällt in eine Zeit, in der sich immer mehr Starbucks-Mitarbeiter gewerkschaftlich organisieren, um auf betriebliche Probleme aufmerksam zu machen. Einige Gewerkschaftsorganisatoren kritisieren die Aktion und fordern eine stärkere Konzentration auf Arbeitnehmerrechte.

Trotz der Kritik bleibt Narasimhan entschlossen, die Starbucks-Filialen zu verbessern. Er plant betriebliche Verbesserungen umzusetzen, wie die Reduzierung von E-Mails und die Vereinfachung von Verpackungen. Außerdem wurde das Personal aufgestockt und die Löhne und Sozialleistungen der Mitarbeiter erhöht, wie aus dem Bericht hervorgeht.


 

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