Steffen Henssler muss schon wieder Führerschein abgeben

| War noch was…? War noch was…?

Steffen Henssler, bekannt aus TV-Shows wie "Grill den Henssler", muss erneut seinen Führerschein abgeben. Ein Gericht verurteilte den prominenten Koch wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung zu einer Geldstrafe von 400 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem einmonatigen Fahrverbot, wie das "Abendblatt" und die "Bild"-Zeitung berichten.

Der Vorfall ereignete sich bereits im November 2022 in Harmstorf, einer Ortschaft in der Gemeinde Seevetal. Henssler wurde dort mit 97 km/h geblitzt, obwohl nur 50 km/h erlaubt waren. Zunächst legte er Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein, was zur Gerichtsverhandlung führte. Nach der Urteilsverkündung soll Henssler laut "Abendblatt" sichtlich bedrückt gewirkt haben.

Bereits im Februar 2023 musste der TV-Koch seinen Führerschein für vier Wochen abgeben, nachdem er wegen zu dichtem Auffahren auf der Autobahn belangt worden war. Auch damals wurde ihm eine Geldstrafe auferlegt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.

Vor vier Jahren warf Gil Ofarim einem Hotelmitarbeiter vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals.