Swarowski verwandelt The Mark Hotel in NYC in ein Weihnachtswunderland

| War noch was…? War noch was…?

The Mark lässt in Zusammenarbeit mit Swarovski seine Fassade in glitzerndem Kristalldekor erstrahlen. Inspiriert ist die Ausstellung von klassischem Weihnachtsschmuck wie Nussknackern, Zuckerstangen und Lebkuchen.

Es ist die erste Kooperation des Hotels mit einer Schmuckmarke, sowie für Swarovski die erste weihnachtiche fassadeninstallation in den Vereinigten Staaten. Swarovski-Kreativdirektorin Giovanna Engelbert hat The Mark in ein Lebkuchenhaus verwandelt, mit zwei passenden Weihnachtswagen, die heiße Schokolade, festliche Leckereien und essbare überdimensionale Swarovski-Kristall-Lutscher anbieten. Engelbert: „The Mark ist eine Ikone in New York City, und wir freuen uns sehr, Swarovski´s Vision von weihnachtsfreudiger Stimmung in dieses prestigeträchtige Hotel zu bringen. Mich erinnern Lebkuchen an meine Kindheit und deshalb war es mir eine große Freude, ein solches Erlebnis zu gestalten.“

"Mit der diesjährigen außergewöhnlichen Weihnachtsdekoration, die in Zusammenarbeit mit Swarovski entstanden ist, freuen wir uns unsere Tradition fortzusetzen, sowie magische Momente im The Mark Hotel zu schaffen. Dieses glitzernde Winterwunderland wird in der schönsten Zeit des Jahres Freude und Liebe in unser geliebtes New York City bringen", so Izak Senbahar, Präsident der Alexico Group und Eigentümer des The Mark Hotels.

Alexis Nasard, CEO von Swarovski, sagt: „New York City ist ein Synonym für die Weihnachtszeit und deshalb freuen wir uns besonders auf diese gemeinsame Partnerschaft. Swarovski bringt mit seinen Kreationen allen Menschen Freude, und wir freuen uns, dass wir die diesjährigen Festtage mit unseren Ornamenten und Figuren beleben, die die Kreativität und das einzigartige Savoir-faire von Swarovski widerspiegeln. Mit einem einzigartigen Set - wie unserem Lebkuchenhaus im The Mark - laden wir jeden ein, das Wunder zu erleben".

Die Fassade wurde innerhalb einer Woche gebaut und installiert und besteht aus Millionen von braunen Swarovski-Kristallen, mit einem Dach aus handgeformtem und kristallbestäubtem Fiberglas als Glasur. Riesige Zuckerstangen und eine Schleife umrahmen den Eingang, während riesige Nussknacker in Uniform Wache stehen. Das festliche Thema setzt sich in der Hotellobby mit einem glitzernden Weihnachtsbaum fort, der mit Kristallornamenten, Lebkuchenmännern, Schaukelpferden, Nussknackern, Sternen und Zuckerstangen geschmückt ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

1.200 Menschen im Bikini am Strand – auf Usedom soll ein Weltrekord fallen. Hinter der Aktion steht ein Fahrlehrer und passionierter Bademodensammler - unterstützt von einem Museum aus dem Südwesten.

Nach einem Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Rahden in der Nacht zum 12. April 2026 ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen schwerer Brandstiftung. Die Täter sollen mehrere Brände im Gebäude gelegt haben

In einem Hotel in Hemmingen bei Hannover randaliert ein 39-Jähriger und bedroht sich selbst. Die Polizei schießt auf ihn – doch erst der Einsatz eines Tasers bringt den Mann unter Kontrolle.

Die «Zwergerlbahn» im berühmten Wiener Freizeitpark stammt aus der Nachkriegszeit. Laut dem Betreiber steht hinter dem Unfall kein technischer Defekt, sondern menschliches Versagen.

Im Speisesaal des Hotel Zafiro Rey Don Jaime in Santa Ponça auf Mallorca ist es am Donnerstagabend zu einem teilweisen Einsturz des Bodens gekommen. Wie die Zeitung Diario de Mallorca berichtet, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt.

Drei Einschläge an den Fenstern, laute Knalle: Unbekannte beschädigen ein israelisches Lokal in München. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen.

Der SWR startet im April 2026 die Reihe „Hausnummer Lecker“. Sören Anders kocht dabei bei Menschen zu Hause mit den Zutaten, die er in deren Kühlschrank vorfindet.

In einem Hotel in Cochem ist am Mittwoch ein Brand ausgebrochen. Drei Menschen wurden laut Polizei leicht verletzt, die Ermittlungen zur Ursache laufen.

In einem Bielefelder Restaurant droht ein Mann mit einer Kriegswaffe und verlangt Alkohol. Das Landgericht verhängt eine Haftstrafe und ordnet einen Entzug an.

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund.