Taco Bell veranstaltet VR-Hochzeit im Metaversum

| War noch was…? War noch was…?

Eine Märchenhochzeit auf einem Schloss ist offenbar out – zumindest, wenn es nach Fastfood-Konzern Taco Bell geht. Das amerikanische Franchise-Unternehmen veranstaltet im Herbst erstmals eine VR-Hochzeit im Metaversum. Brautpaar und Gäste können dann mit einer Datenbrille an der Zeremonie teilnehmen.

Erfahrungen mit Eheschließungen hat Taco Bell bereits, denn schon seit 2017 können sich verliebte Paare in der eigenen Kapelle in Las Vegas das „Ja-Wort“ geben. In der „Las Vegas Cantina“ wurden bereits knapp 800 Taco-Fans getraut. Jetzt soll ein weiteres Paar im Metaversum vor den Altar treten. Wie W&V berichtet, soll die Trauung auf der VR-Plattform Decentraland stattfinden, und zwar in einer digitalen Kopie der Taco-Bell-Kapelle.

„Das Paar wird während der romantischen Zeremonie von seinen Lieben umgeben sein und an traditionellen Hochzeitselementen wie musikalischer Unterhaltung, einem ersten Tanz, Essen, Trinksprüchen, dem Austausch von Gelübden und Ringen und mehr teilnehmen“, verspricht das Unternehmen laut W&V-Bericht. Außerdem soll es eine Hochzeitstorte sowie ein Brautkleid vom Designer geben – natürlich alles virtuell.

Wer jetzt schon seine Traumhochzeit im Taco-Bell-Metaversum plant, der wird leider enttäuscht. Bei der Aktion handelt es sich um ein Gewinnspiel. Bewerben können sich nur Paare aus den USA.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.