Tiere statt Töpfe? Cornelia Poletto wäre gern Tierärztin geworden

| War noch was…? War noch was…?

Die Hamburger Spitzenköchin Cornelia Poletto wollte als Kind lieber mit Tieren als mit Töpfen arbeiten. «Als kleines Mädchen wollte ich Tierärztin werden», sagte die 48-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. «Aber leider habe ich in der Schule nicht gut aufgepasst. Da ging nur noch der Weg an den Herd», so die Köchin lachend.

Poletto war auf dem Gymnasium und wechselte nach der 10. Klasse auf die höhere Handelsschule, wo sie ihr Fachabitur machte. Sie habe diesen Schritt allerdings «noch nicht eine Minute» bereut. «Das Kochen ist meine größte Leidenschaft, und ich würde es auch immer wieder so machen.»

Die Norddeutsche kocht seit mehr als zehn Jahren im Fernsehen - sowohl in eigenen Sendungen («Polettos Kochschule», «Küchenschlacht») als auch als Gastköchin («Lanz kocht») und Jurorin («The Taste»). Zudem ist sie Gastgeberin der Palazzo-Show in Hamburg.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.