Tim Raue, Rolex, Omega & Co. - welche Luxusuhren der Starkoch trägt

| War noch was…? War noch was…?

Tim Raue hat einen Hang zu teuren Uhren, die aber auch funktional sein sollen. Ein Exemplar einen Schweizer Herstellers hat Raue mit seinem Initialen und zwei Michelin-Sternen personalisieren lassen.

Bei der Arbeit in der Restaurantküche trägt raue diese Uhr allerdings nicht. Am Herd setzt der Koch auf eine Omega MoonSwatch aus Bioceramic, die es bereits ab 260 Euro gibt. Seine echten Luxusuhren würden in der Küche Kratzer, die einfach zu brutal wären, sagte Raue gegenüber „Capital“.

Privat wird es aber luxuriöser, obwohl es Raue hier auch „portiv und abenteuerlich“, mag. So begeistert sich der Koch unter anderem für ein für Uhren mit zweiter Zeitzone wie die Rolex GMT Master II, da er sehr viel auf Reisen sei. Solche Uhren lassen sich ab 15.000 erwerben. 

Rolex scheint die bevorzugte Wahl des Spitzenkochs zu sein. Zu meinem 40. Geburtstag schenkte sich Raue eine  schwarze Rolex Explorer. Diese hat der Koch von einer deutschen Firma mit seinen Initialen und zwei Michelin-Sternen personalisiert lassen. Von dieser Uhr habe er ich zehn Jahre lang geträumt, sagte Raue gegenüber Capital, seit dem er sie in Zürich in der Auslage eines Juweliers auf der Bahnhofstraße gesehen hatte.

Angefangen hat die Uhrenliebhaberei bei Raue allerdings etwas günstiger. Seine erste richtige Uhr erinnern war eine TAG Heuer Formula 1, die es heute ab ungefähr 1.800 Euro zu kaufen gibt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach über zehn Jahren lebt in Paris eine lange Tradition wieder auf: der Kellnerlauf. Hunderte gingen am Sonntag an den Start. Am Event darf nur in traditioneller Arbeitskleidung teilgenommen werden: schwarzes Unterteil und weißes Hemd oder Bluse.

Das britische Unternehmen „Velloy“ bietet aktuell den wohl „besten Job der Welt“. Die Firma aus London sucht einen Room-Service-Tester für erstklassige Hotels weltweit. Der exklusive Job bietet nicht nur die Möglichkeit, luxuriöse Unterkünfte zu testen, sondern auch ein großzügiges Gehalt und erstklassige Arbeitsbedingungen.

Ein betrunkener Urlauber hat sich in der Nacht zum Sonntag in Inzell an der Adresse geirrt und versucht, über die Terrassentür in ein fremdes Haus zu gelangen. Der Hauseigentümer sei dabei aus dem Schlaf gerissen worden und wählte wegen des vermeintlichen Einbrechers den Notruf, wie die Polizei mitteilte.

Früher dachte Tim Raue, dass Menschen mit 50 Jahren alt sind. Jetzt steht auch bei ihm bald die Fünf an erster Stelle, ab dem 31. März, um genau zu sein. Trotz Falten, Geheimratsecken und ein paar grauer Haare fühle er sich aber «definitiv nicht so alt wie gedacht».

Ein Steak mit Goldmantel für 278 Euro, Wein für 520 Euro und Tequila für fast 40 Euro – die Preise des Lokals „Platz im Herzen“ im Frankfurter Stadtteil Bornheim erinnern an die extravaganten Restaurants des „Salt Bae“ Nusret Gökce. Doch das kommt nicht bei allen gut an. Jetzt fordert der erste Politiker sogar die Schließung.

Ein 40-Jähriger soll in der Nacht zu Dienstag einen Mann in einer Gaststätte in Frankfurt erschossen haben. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung stellt er sich auf einer Polizeiwache im Wetteraukreis.

Im vergangenen Sommer erlebte Frankreich eine regelrechte Bettwanzen-Hysterie. User teilten in den Sozialen Medien Wanzen-Fotos aus U-Bahnen, Kinosälen und Hotelzimmern. Ein französischer Minister wirft nun Russland vor, die Panik vor dem Ungeziefer durch gezielte Desinformationskampagnen verstärkt zu haben.

In einer Frankfurter Gaststätte ist in der Nacht auf Dienstag ein Gast erschossen worden. Der Täter flüchtete. Die Polizei sucht auch mithilfe eines veröffentlichten Fotos nach ihm.

Eine Touristengruppe aus Ulm ist in Dresden angegriffen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Angreifer aus der gewaltbereiten Fußballszene stammen. Diese hielten die Touristen offenbar für Fans des SSV Ulm, der an dem Wochenende in Dresden spielte.

Der Sternekoch Tim Raue - mit bekannter Vergangenheit als Mitglied einer Straßengang - unterstützt hartes Vorgehen gegen den Drogenhandel in Berlin-Kreuzberg. Die Menschen müssten geschützt werden. Das Gewaltmonopol müsse beim Staat liegen.