Tote in Mainzer H2-Hotel war dort Reinigungskraft

| War noch was…? War noch was…?

Die bei einer Gewalttat in einem Mainzer H2-Hotel gestorbene Frau ist dort als Reinigungskraft beschäftigt gewesen. Das sagte eine Sprecherin der Hotelkette auf Anfrage. Zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet. Die 26-Jährige arbeitete demnach für einen Fremddienstleister im Housekeeping. Am vergangenen Freitag waren sie und ihr 30-jähriger Ehemann in dem Hotel gestorben. Die Frau starb nach Angaben der Sprecherin während ihrer Arbeitszeit. Der Mann stand demnach in keinem Bezug zum Hotel. Für Mittwoch war eine Obduktion der Toten geplant.

Als die beiden am Freitag im Flur des Hotels entdeckt worden waren, war ein Mensch schon tot, der Zweite erlag seinen schweren Verletzungen trotz Wiederbelegungsversuchen im Hotel. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei besteht kein Verdacht gegen Dritte. 

Nähere Angaben zum Ablauf der Tat, zu Hintergründen sowie zum Motiv machten die Ermittler zunächst nicht. Bisher wurde auch noch nicht mitgeteilt, wer von den beiden reanimiert wurde. Die Frau und der Mann hatten den Angaben zufolge keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Gegen die beiden lagen zuvor keine polizeilichen Erkenntnisse vor, wie es hieß. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gerichte auf Mallorca sind völlig überlastet. Das bekommen auch die acht Hobbykegler aus dem Münsterland zu spüren, die auf der Urlaubsinsel bereits seit 2022 der Brandstiftung beschuldigt werden.

Die Wiesn steht in den Startlöchern. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst zum Beginn des 191. Oktoberfests derzeit vorhersagt, verrät ein Meteorologe.

500 Euro sollte ein Tavernenbesitzer auf der griechischen Insel Syros zahlen, weil den Beamten der Fisch in seinem Kühlschrank zu frisch erschien, als dass die dazugehörige Rechnung stimmen könnte. Der Wirt ging dagegen vor.

An einer Bar in der Offenbacher Innenstadt hat es am frühen Morgen eine Explosion gegeben. Dabei gingen Schaufensterscheiben der Bar und eines gegenüberliegenden Cafés zu Bruch. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. In den Niederlanden soll das Pferdefleisch dann zu Snacks wie Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und über den Großhandel vertrieben worden sein.

Wenn ein Passagier an Bord randaliert oder schon vor dem Abheben auffällig ist, gibt es verschiedene Ansätze für die Crew. In seltenen Fällen werden aggressive Passagiere am Sitz fixiert - so ist es kürzlich auf einem American-Airlines-Flug passiert.

Man kennt das in München: Ein paar Tage nach dem Start des Oktoberfests füllen sich Arztpraxen mit hustenden und schniefenden Menschen. Ein kleiner Piks kann das Erkältungsrisiko lindern.e

In einem Gastronomiebetrieb in der Konstanzer Bahnhofstraße ist es zu einem Brand in der Lüftungsanlage und einem Anbau im Küchenbereich gekommen. Alle Personen konnten den Gastronomiebetrieb und die angrenzenden Gebäude unverletzt verlassen.

Der Streit um die Umgestaltung von Figuren auf dem Oktoberfest spitzt sich zu. Aus Protest gegen aus ihrer Sicht erfolgte „Zensurmaßnahmen“ will ein Teil der Schausteller den traditionellen Wiesn-Rundgang boykottieren. Die Stadt München bedauert die Absage.

René Dost ist als Influencer und «XXL-Schnitzelkönig» erfolgreich. Nun zieht Brandenburgs schrillster Gastronom in den «Big Brother»-Container ein. Wovor hat er Bedenken?