Toter nach Brand in Stuttgart als Restaurantbetreiber identifiziert

| War noch was…? War noch was…?

Vier Tage nach dem Feuer in dem Stuttgarter Restaurant Da Capo ist die Identität des Toten geklärt. Bei dem Toten handelt es sich um den Restaurantbetreiber, wie eine Polizeisprecherin sagte. Das hätten DNA-Untersuchungen ergeben. 

Eine Obduktion habe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gezeigt. Zur Todesursache sagte die Sprecherin weiter nichts. Der Leichnam war am Montag nach dem Brand bei der Spurensicherung in dem Haus entdeckt worden.

Das Feuer war in der Nacht zum Montag unter dem Dach des Gebäudes ausgebrochen und hatte sich ausgebreitet. Das italienische Restaurant im selben Haus sei von Rauch und Löschwasser stark beschädigt worden. Es sei ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Die Brandursache sei noch unklar - die Ermittlungen laufen. (mit dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellt die Ermittlungen nach dem tödlichen Kohlenmonoxid-Austritt in einem Hotel auf Usedom ein. Ein technischer Defekt am Blockheizkraftwerk wurde als Ursache identifiziert, ein strafbares Verschulden konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.

Hätte eine Kontaktaufnahme der Polizei zu Christina Block unmittelbar nach der Entführung ihrer Kinder ihre Unschuld belegen können? So argumentiert ihr Verteidiger nach der Aussage einer Polizistin.

Mehrere Menschen in einem Hotel leiden in Nacht zum Sonntag an Erbrechen und Durchfall. Das hessische Landeslabor hat nun das Norovirus nachgewiesen.

Mitten in der Nacht plündert ein wilder Elefant ein Restaurant nahe einem thailändischen Nationalpark. Warum zieht es die Tiere immer öfter in die Nähe der Menschen?

Ausgerechnet eine Krankheit brachte Thomas Micolino auf die Idee für ein Eis aus Kamelmilch. Jetzt will der Deutsche Meister mit seiner ungewöhnlichen Kreation auch Weltmeister in Las Vegas werden.

Ein alkoholisierter Mann aus Deutschland drang unbefugt in ein Hotel in Sölden ein, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Als der Hotelier den Fremden des Hauses verwies, eskalierte die Situation.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen berichten von Alltagsdiskriminierung. Welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Folgen das für sie hat.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.