Trotz Renovierung: Udo Lindenberg bleibt im Hotel Atlantic in Hamburg

| War noch was…? War noch was…?

Panikrocker Udo Lindenberg (78, «Stark wie Zwei») darf im Hotel Atlantic wohnen bleiben. Trotz Renovierungsarbeiten in dem Luxushotel denkt sein berühmtester Gast nicht daran, die Segel zu streichen und seine Langzeit-Residenz zu wechseln: «Es betrifft nur den Hotelflügel, in dem ich mein Maleratelier untergebracht habe», sagte Lindenberg bei Instagram. Seine Suite werde dagegen von den Arbeiten nicht tangiert. 

«Wenn Udo also Lust verspürt, mit Pinsel, Leinwand und bunten Likören neue Likörelle zu gestalten, wird er in einem nahegelegenen Hotel zusätzlich eine Panik-Dependance beziehen, um zwischenzeitlich dort ungestört malen zu können», hieß es.

Weil er Aquarellfarben und hochprozentigen Likör zum Malen verwendet, werden die Arbeiten auch «Likörelle» genannt. 

Lindenberg lebt seit 1995 im Atlantic Hotel an der Hamburger Alster. Dort bewohnt der Musiker eine Suite, die er seine «Panik-Zentrale» nennt. Ein Onlineportal hatte spekuliert, dass der Musiker wegen Renovierungsarbeiten ausziehen müsse. Von Anfang 2025 bis Mitte 2027 soll das Hotel mit 221 Zimmern neu gestaltet werden. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.