TV-Auswanderin Danni Büchner gibt wegen Corona Gaststätte auf Mallorca auf

| War noch was…? War noch was…?

Millionen Zuschauer begleiteten Auswanderin Daniela «Danni» Büchner in der Vox-Dokusoap «Goodbye Deutschland!» beim Neuanfang als Wirtin auf Mallorca. Nun hat der strenge Corona-Lockdown auf der Insel sie das Geschäft gekostet: Die einstige Dschungelcamp-Kandidatin muss wegen finanzieller Schwierigkeiten ihr Café «Faneteria Büchner» im Badeort Calla Millor im Osten der Insel schließen.

«Leider muss ich euch mitteilen, dass auch uns die Corona-Krise erwischt hat und wir nach 3 wundervollen Saisons heute Abschied nehmen müssen», teilte die fünffache Mutter am Mittwoch - nur zwei Tage nach ihrem 43. Geburtstag - auf Instagram mit. Daniela Büchner ist die Witwe des Schlagersängers Jens Büchner (1969-2018).

Die Finalistin des Dschungelcamps 2020, die in der Show Prince Damien unterlag, bedauerte das Ende des Lokals: «Jens, Marco, Tamara und ich haben sehr viel Herzblut, Zeit und Geld investiert», schrieb die gelernte Friseurin. Mit den Geschäftspartnern Marco und Tamara Gülpen hatte Büchner die «Faneteria» nach dem Tod ihres Mannes im November 2018 weiter sehr erfolgreich geführt. Vor allem bei deutschen Urlaubern, aber auch bei Einheimischen war das Lokal sehr beliebt.

Die Wirtschaft der Balearen wurde von der Pandemie besonders hart getroffen. Im Zuge der Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit brach das Bruttoinlandsprodukt der Inseln im vergangenen Jahr gleich um 27 Prozent ein. Keine andere Region Spaniens erlitt einen derartigen Rückgang. Auf Mallorca müssen alle Cafés, Restaurants und Bars trotz Proteste der Gastronomen seit dem 13. Januar und noch mindestens bis Montag geschlossen bleiben. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für den bereits seit Anfang 2001 geschlossenen Hamburger Fernsehturm gibt es erstmals einen konkreten Terminplan: Der im Volksmund Tele-Michel genannte Turm soll ab der zweiten Jahreshälfte 2031 wieder für Besucher öffnen.

Auch in diesem Jahr stellte das aja Resort Garmisch-Partenkirchen wieder einen festlich geschmückten Wunschbaum im Foyer auf – mit Weihnachtswünschen von rheumakranken Kindern, die im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie behandelt wurden.

Der Chef einer Sicherheitsfirma, der die Entführung der Block-Kinder organisiert haben soll, sagt im Gericht aus. Die Richterin will wissen: Wer zahlte für die Unterbringung im Luxushotel der Familie?

Nach einem Brand im Augsburger Hotelturm am 3. Dezember 2025, bei dem ein Bewohner und ein Feuerwehrmann verletzt wurden, ist ein 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Ursprünglich wurde von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.