USA verbieten Chef der Melia-Hotels die Einreise

| War noch was…? War noch was…?

Die US-amerikanischen Behörden verbieten dem mallorquinischen Hotelier Gabriel Escarrer Jaume, Chef der Melia Hotels, die Einreise. Meliá betreibt mehrere Hotels auf Kuba, von den zwei auf einem von der kubanischen Regierung in den 1950er Jahren enteigneten Gebiet liegen. Dies wird von den USA nun sanktioniert.

Hintergrund der Affäre ist das ist das Inkrafttreten des vierten Artikels des sogenannten Helms Burton-Gesetzes (Liberty Act), das den Handel mit kubanischen Unternehmen verbietet. Melia bestätigt, dass der Executive Vice President und CEO der Gruppe ein Schreiben des Außenministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika erhalten hat, in dem ihm für den Fall, dass er eine Reihe von Bedingungen im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Tochtergesellschaften in der Republik Kuba nicht innerhalb von 45 Tagen akzeptiert, die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika untersagt wird.

Melia schreibt: „Wir glauben, dass ähnliche Briefe an mehr als fünfzig Unternehmen mit Beteiligungen in Kuba geschickt wurden. Die US-Regierung verband diese Meldung mit der Zusammenarbeit bestimmter Tochtergesellschaften mit kubanischen öffentlichen Einrichtungen bei der Verwaltung von zwei Hotels in der Region Holguín, die sich ihrer Meinung nach auf einem Grundstück befinden, das Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts der Familie Sanchez Hill enteignet wurde. Es sei daran erinnert, dass die vor den spanischen Gerichten von angeblichen Vertretern der genannten Familie vorgebrachten Klagen vollständig abgewiesen wurden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Troisdorf-Spich zerstörte ein nächtliches Feuer ein erst kürzlich eröffnetes Restaurant. Wegen der starken Rauchentwicklung und einer Verpuffung evakuierte die Feuerwehr ein angrenzendes Hotel mit 70 Gästen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Im Zuge von Ermittlungen zu einem Hotelbrand in der Silvesternacht in Leipzig ist ein 42-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Hotelmitarbeiter kam damals ins Krankenhaus.

Vor ihrem ersten Auftritt als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ in Halle äußern Bill und Tom Kaulitz Zweifel am lokalen Hotelangebot. Das Stadtmarketing reagiert gelassen und verspricht den Zwillingen eine angemessene Unterbringung mit Charme.

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.