Vor Champions-League-Spiel: Halbnackter Liverpool-Fan auf der Suche nach seinem Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Die Champions-League-Partie des FC Bayern München gegen den Liverpool FC wirft ihre Schatten voraus: „Ein oder zwei Bier“ hatte ein Liverpool-Fan laut eigener Aussage getrunken, bevor ihn eine Mitarbeiterin der Feuerwehr halbnackt in der Stadt entdeckte und zurück in sein Hotel brachte. 

Wie die Feuerwehr München anschließend mitteilte, sei die Mitarbeiterin der Branddirektion auf ihrem Weg in die Hauptwache gewesen, als ihr und vielen weiteren Passanten ein (zu) leicht bekleideter Mann an der Fußgängerampel auffiel. Der junge Brite trug lediglich eine Jacke, Schuhe sowie seine Unterhose. „Selbst für einen an schlechtes Wetter gewöhnten Engländer war das eindeutig zu wenig“, erklärte die Feuerwehr in einer Pressemitteilung.

Hilfesuchend wandte sich der Mann dann an die Mitarbeiterin. Er hatte eigenen Angaben zufolge am Vorabend nach "ein oder zwei Bier" in einer Münchner Wirtschaft den Kontakt zu seinen Mitreisenden verloren und wollte nun endlich zurück in sein Hotel. Die Frau, bei der Feuerwehr vor allem im "Vorbeugenden Brandschutz" tätig, nahm sich des armen Kerls an und brachte ihn bis zur Schillerstraße, wo sich das Hotel des Briten befindet.

„Für den Stadionbesuch heute Abend empfehlen wir dem jungen Mann unbedingt ein angemessenes Beinkleid - rund um den Hauptbahnhof gibt es ja genug Läden, die landestypische Hosen zu einem günstigen Preis anbieten“, so der abschließende Tipp der Münchner Feuerwehr.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.

In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?