Voralberg: Randalierer sorgen mit Feuerlöscher für Hotelevakuierung

| War noch was…? War noch was…?

Am Wochenende haben Unbekannte in Gaschurn für nächtliche Unruhe gesorgt. Sie zogen randalierend durch den Ort und lösten in einem örtlichen Hotel sogar Feueralarm aus. Die 167 Gäste des Hotel Explorer mussten evakuiert werden.

Wie die Polizei mitteilte, hatten die unbekannten Personen zunächst Pflanzen aus den Blumentöpfen gerissen und auf der Dorfstraße verteilt. Anschließend seien sie weiter zum Hotel Explorer gezogen, wo sie in der Tiefgarage einen Feuerlöscher in Betrieb nahmen. Durch die Pulverwolke sei die Brandmeldeanlage ausgelöst worden, wie vol.at weiter berichtet.

Die 167 Gäste des Hotels wurden aus ihrem Schlaf gerissen und mussten ihre Zimmer umgehend verlassen, bis die Feuerwehr das Hotel wieder freigab. Bei der ganzen Aktion wurde auch der Vorplatz des Hotels samt Holzterrasse unter Wasser gesetzt.

Die Polizei hat in der Nähe alkoholisierte Hotelgäste eines Junggesellenabschieds angetroffen. Ob sie etwas mit den Sachbeschädigungen zu tun haben, wird noch ermittelt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.