Während Ukraine-Demo: Wirtin bittet Putin um Raketenangriff auf Dresden

| War noch was…? War noch was…?

Ein Video, das gerade im Internet viral geht, sorgt derzeit für große Empörung. In der Videobotschaft bittet eine russisch-stämmige Wirtin Wladimir Putin darum, einen Raketenangriff auf Dresden zu starten. Und dass nur einen Tag nach den schweren Raketenangriffen auf die Ukraine mit etlichen Toten und Verletzten.

Die Aufnahme entstand am Rande einer Demo in Dresden, bei der ukrainische und deutsche Staatsbürger den Opfern der Raketenangriffe gedacht hatten. Wie Bild berichtet, soll die Frau ein Restaurant in Mittweida betreiben und seit 20 Jahren in Deutschland leben. In ihrem Video erklärt sagt sie auf Russisch: „Wladimir, Wladimir. Das war ziemlich wenig heute. Hier bei uns in Dresden kann man auch einmal zuschlagen.“

Auf Nachfrage der Bild sagte die Wirtin, dass das Video zum Teil falsch dargestellt sei und sie nie dazu aufgerufen habe, Dresden „zu bombardieren“. Zudem entschuldigte sie sich per E-Mail und erklärte, sie sei „voller Emotionen da ich seit Monaten jeden Tag Beleidigungen und Beschimpfungen von ukrainischen Bürgern bekomme, ich werde im Geschäft und auch privat terrorisiert mit Anrufen und Nachrichten.“

Bei der Demonstration sei in ihr die Wut über das Erlebte wieder hochgekommen, so die Wirtin aus dem sächsischen Mittweida.

Mittlerweile soll auch der Staatsschutz der Dresdner Polizei gegen die Frau ermitteln, heißt es in den Bericht weiter.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.

Wegen einer Bedrohung aus dem Iran hat das Weiße Haus bei Donald Trumps Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei Berichten zufolge zu einer ungewöhnlichen List gegriffen. Der Präsident stieg vor Kameras in die Air Force One, wechselte laut «Washington Post» anschließend aber unbemerkt in einen Catering-Container.

Erst stimmte offenbar der Belag nicht, dann war eine Pizza den Kunden zu klein - und schließlich rückte die Polizei an. Aus einer Reklamation in einer Pizzeria in Osnabrück soll eine handfeste Auseinandersetzung geworden sein.

Mitten in der Hauptreisezeit sorgt Europas aktivster Vulkan auf Sizilien für große Probleme. In Catania kann am Morgen nur eine einzige Maschine starten. Touristen sind verzweifelt.

Eine 110 Jahre alte Hütte im Oberallgäu brennt Anfang des Monats nieder - der Schaden ist nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Und es gibt Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Mann randaliert in einem Hotelzimmer in Leipzig. Nach diesem Vorfall wird gegen den Freiberger OB Philipp Preißler ermittelt. Seine Amtsgeschäfte übernimmt derweil ein anderer Politiker.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.