Welcome Hotels: CEO Karl Schattmaier feiert 75. Geburtstag

| War noch was…? War noch was…?

Karl Schattmaier feiert seinen 75. Geburtstag. Schattmaier ist Chairman und Chief Executive Officer bei den in Frankfurt am Main ansässigen Welcome Hotels.

Aus einer traditionsreichen Allgäuer Hoteliersfamilie stammend, hat Karl Schattmaier die Hotellerie von der Pike auf gelernt. Seine berufliche Laufbahn begann er 1966 bei Alfred Brenner, dem Nestor der deutschen Luxushotellerie, im Brenners Parkhotel in Baden-Baden mit einer Ausbildung zum Koch. Es folgten Stationen in Spitzenhotels in der Schweiz, darunter das Hotel Beau Rivage Palace in Lausanne, und auf einem Kreuzfahrtschiff der Holland-Amerika-Linie. 1971 endeten die Wanderjahre, Karl Schattmaier übernahm das elterliche Hotel in Wangen im Allgäu.

Nach dem Besuch der Meisterschule ging er 1974 als Food & Beverage-Manager in die Robinson Club-Zentrale nach Frankfurt am Main. Die Robinson Clubs wurden zu der Zeit von Tui und Steigenberger betrieben. Es folgten Positionen als Robinson-Regionalmanager für Spanien sowie als Executive Director Operations in der Robinson-Zentrale. 1990 übernahm er die Geschäftsführung der Hotelgesellschaft Iberotel in Spanien. Dort war er maßgeblich an der Fusion von Iberotel und RIU Hotels beteiligt, woraus eine der führenden Hotelgesellschaften im Ferienbereich entstand.

Eine weitere wichtige Karriereetappe begann 1994. Karl Schattmaier wurde in den Vorstand der Frankfurter Steigenberger Hotels AG (heute H World International) berufen. Von 1998 an verantwortete er als Sprecher des Vorstands und Arbeitsdirektor der Steigenberger Hotels AG die operative Führung aller Hotels und Gastronomiebetriebe sowie Human Resources, Unternehmensentwicklung, -kommunikation, Vertrieb und Marketing. 2001 wurde Karl Schattmaier für seine Verdienste um den erfolgreichen Ausbau der Marke Steigenberger als „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet.

2009 kehrte Karl Schattmaier in die Veranstalterwelt zurück und wurde Hotelchef der Thomas Cook Group. Seit März 2018 zeichnet er als Chairman und Chief Executive Officer für die Welcome Hotels verantwortlich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Tränen, verzweifelte Großeltern und ein Angeklagter, der seine Einlassung in einem wichtigen Punkt korrigiert. Der 34. Tag im Block-Prozess war wieder voller Emotionen und überraschender Wendungen.

Acht Kegelbrüder aus dem Münsterland sollen nach einem Brand auf Mallorca für sieben Jahre ins Gefängnis. Ihnen wird vorgeworfen, vom Balkon ihrer Hotelzimmer brennende Zigaretten und Alkohol auf das Schilfdach einer Kneipe geworfen zu haben, das in Brand geriet.

Nach der Entführung der Block-Kinder wurde zeitweise auch gegen Steakhaus-Unternehmer Eugen Block ermittelt. Durch eine Zeugenvernehmung könnte die Rolle des Großvaters wieder in den Fokus rücken.

Am Anfang der Urlaubswoche reißt sich eine Frau auf der Piste das Kreuzband, die Rückreise erfolgt erst Tage später. Warum sie laut einem Urteil dennoch fast die ganzen Hotelkosten zurückbekommt.

Großeinsatz in der Oldenburger Innenstadt: Ein Mann verbarrikadierte sich in einem Hotelzimmer. Die Polizei verhandelte - mit Erfolg.

Reiner «Calli» Calmund ist Geschichte, Joachim Llambi die Zukunft: Die Jury von «Grill den Henssler» wird umgebaut. Neben dem bissigen Tanz-Juror bringt ein Sternekoch kulinarische Expertise ein.

Großeinsatz in der Oldenburger Innenstadt: Ein Mann hat sich zeitweise in einem Hotelzimmer im niedersächsischen Oldenburg verschanzt. Die Einsatzkräfte überredeten den Mann nach einiger Zeit jedoch zum Aufgeben.

Silvester 2023/24 wurden zwei Kinder der Unternehmerin Christina Block entführt. Gab die Mutter selbst den Auftrag? Ihr Anwalt fordert ein Ende des Verfahrens. Er teilt Kritik nach vielen Seiten aus.

Fernsehkoch Tim Mälzer sorgt sich um die Qualität von Kitchen Impossible. Aufgrund der angekündigten Sparmaßnahmen bei RTL Deutschland knüpft der Gastronom die Fortführung seiner Sendung an strikte Bedingungen: Sollte am Produkt gespart werden, will er die Kochshow beenden.

Ein Kinderpsychologe hat Christina Block, die ihre Kinder in Dänemark jahrelang nicht sehen konnte, oft beraten. Seine Aussage vor dem Landgericht missfällt der Nebenklage. Die zweitälteste Tochter will im Prozess auch nicht aussagen.