Weltgrößter Mohnkuchen soll in Allstedt gebacken werden

| War noch was…? War noch was…?

In Allstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz soll der größte, an einem Stück gebackene Mohnkuchen der Welt hergestellt und angeschnitten werden. Der Rekordversuch ist eine Aktion der Kunststiftung Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Bäcker- und Konditormeister Vincent Richter aus der Bäckerei Meye in Allstedt.

Richter habe ein extragroßes Backblech anfertigen lassen. Der Kuchen könnte am Ende etwa 100 Kilogramm wiegen, 32 Kilogramm Mohn werden verarbeitet. Gebacken wird am Samstag, gewogen dann nach dem Auskühlen am Sonntag. Der offizielle Anschnitt ist für Sonntag um 13.00 Uhr geplant.

Anlass für den Rekordversuch ist das Gedenkjahr «500 Jahre Bauernkrieg und 500. Todestag von Thomas Müntzer» im Jahr 2025. Die Kunststiftung verwies auf jahrhundertealte Backkunst, wie sie schon zu Müntzers Zeiten in den Backstuben üblich war. Parallel zur Backaktion beginnt ein Fotograf, die Bewohner von Allstedt abzulichten.

Die Fotos sollen später großformatig in der Stadt gezeigt werden. Dazu werden Statements gestellt, was sich die Allstedter selbst und den Menschen für die nächsten 500 Jahre wünschen und was sie gern verändern würden, so die Kunststiftung Sachsen-Anhalt. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.