Wiesn-Kellner bei Lawinenabgang in Japan getötet

| War noch was…? War noch was…?

Wiesn-Wirt Stephan Kuffler trauert um seinen Kellner Christoph Schöfegger, der bei einem Lawinenabgang in Japan im Alter von 30 Jahren ums Leben gekommen ist. Schöfegger war gemeinsam mit einem Freund, dem Freestyle-Weltmeister Kyle Smaine, in der Provinz Nagano unterwegs.

Am vergangenen Wochenende unternahmen die leidenschaftlichen Wintersportler dort einer Skitour, als auf einem 2100 Meter hohen Berghang die Todes-Lawine abging. Zuvor soll es aufgrund starker Schneefälle sogar Lawinenwarnungen von den Behörden gegeben haben, wie die Zeitung Merkur berichtet.

An einem 2.100 Meter hohen Steilhang soll sich das Unglück schließlich ereignet haben. Die beiden Freunde und ein weiterer Begleiter wurden von den Schneemassen mitgerissen und begraben. Ein Augenzeuge konnte den dritten Skifahrer zwar noch bergen, doch für Schöfegger und Smaine kam jede Hilfe zu spät.

Bei Wiesn-Wirt Kuffler und seinem Team ist die Trauer groß. „Von Christophs Tod zu erfahren, war ein großer Schock für alle“, sagt Stephan Kuffler gegenüber der Zeitung. In einem emotionalen Post auf Facebook nimmt der Wirt Abschied von seinem Mitarbeiter, der 2019 und 2022 auf der Weinzelt-Galerie als Kellner unterwegs war: „Wir trauern sehr um Dich, Schöffi. Du warst ein Guter. Mit Deiner Fröhlichkeit und Deinem verschmitzten Humor warst Du ein großer Gewinn für alle, die Dich kannten.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Waldgasthof Buchenhain im Süden von München sorgt derzeit mit einer ungewöhnlichen Aktion für internationales Aufsehen. Inhaber Stefan Kastner beliefert seinen Nachbarn, den FC-Bayern-Stürmer Harry Kane, nach jedem erzielten Treffer mit einem kostenlosen Schnitzel.

Die Haft soll sicherstellen, dass die Ermittlungen ordnungsgemäß durchgeführt werden können, sagt das Gericht. Was der Barbesitzer tun muss, um wieder auf freien Fuß zu kommen.

In Celle in Niedersachsen ist am Sonntagabend ein Streit eskaliert. Nach Angaben der Polizei führte die Beschädigung eines rund zwei Meter hohen Schneemannes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Passanten und Restaurantmitarbeitern.

Nach der kurzfristigen Absage der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim, ist eine Entscheidung über den Verbleib der bereits produzierten Lebensmittel gefallen. Der Verein und der zuständige Caterer Supreme Sports Hospitality gaben die für das Heimspiel vorbereiteten Speisen an die Bremer Suppenengel weiter.

Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Kopfs der Entführer der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 hat die angeklagte Mutter, Christina Block, ihre Unschuld vor Gericht betont. Eine überhastete Aktion wie Silvester hätte sie nie in Auftrag gegeben, sagte die 52-Jährige in einer Erklärung vor der Strafkammer.

Bei einer schweren Verpuffung im Kölner Hotel Löwenbräu wurden am Mittwoch drei Personen verletzt. Eine gesamte Etage des Gebäudes in der Altstadt wurde zerstört, während ein Großaufgebot der Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.