Wiesnwirte gegen Partysong «Layla» in den Festzelten auf dem Oktoberfest

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Der umstrittene Partysong «Layla» wird laut Wirte-Sprecher Peter Inselkammer auf dem Münchner Oktoberfest nicht in den Festzelten zu hören sein. Unter den Wirten gebe es die vorherrschende Meinung, dass 'Layla' in den Zelten nicht gespielt werde, so Inselkammer im Gespräch mit t-online. Zuvor hatten bereits Würzburg und Düsseldorf das Lied verbannt (Tageskarte berichtete). 

Wie der Münchner Wirte-Sprecher weiter erklärte, hätten sie über das Thema beriets gesprochen und beschlossen, dass die Musiker in den Zelten auf das Spielen des Songs verzichten sollen. Die Wirte seien sich da alle einig. Zensurvorwürfe wies Inselkammer zurück. Jeder Wirt bestimme selbst, welche Lieder er in seinem Zelt hören möchte und welche nicht. Dazu würden auch andere Lieder gehören, wie zum Beispiel ältere Märsche, die auch im rechtsextremen Spektrum beliebt seien.

Düsseldorf: Zehntausende unterzeichnen Online-Petition für «Layla»

In Düsseldorf haben unterdessen mehr als 25.000 Menschen eine Online-Petition unter dem Motto #freelayla unterschrieben. Gestartet wurde die Petition von der Plattenfirma «Summerfield Records», die den umstrittenen Partyhit veröffentlicht hat. Chef der Firma aus dem Westerwald ist Matthias Distel, selbst bekannt als Ballermann-Sänger Ikke Hüftgold.

In seiner Rolle als Hüftgold warb der Musikproduzent gemeinsam mit anderen Künstlern in den Sozialen Medien für die Petition bei «change.org». Im Begleittext heißt es: «Gegen Zensur! Für ein Leben nach Corona! Für künstlerische Freiheit!»


 

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