Zeche geprellt und Wirtin überfahren: Österreicher in Kroatien gefasst

| War noch was…? War noch was…?

Zwei mutmaßliche österreichische Zechpreller im Alter von 16 und 17 Jahren sind nach tagelanger Flucht in Kroatien festgenommen worden. Die Teenager - ein 17-Jähriger und eine 16-Jährige - waren wegen des Verdachts des versuchten Mordes europaweit zur Fahndung ausgeschrieben worden, nachdem sie laut der Polizei die Rechnung in einem Restaurant in Linz nicht bezahlt und danach mit ihrem Auto die Wirtin überfahren hatten. Die Staatsanwaltschaft in Graz bestätigte am Samstag die Festnahme an einer kroatischen Tankstelle. Zuvor hatte die «Kronen Zeitung» darüber berichtet.

Die 41-jährige Besitzerin des Sushi-Lokals in Linz hatte sich den Teenagern am Mittwochabend in den Weg gestellt und wurde von dem SUV überrollt. Sie habe einen Trümmerbruch des Beckens erlitten, Magen und Lunge seien ebenfalls verletzt worden, erzählte ihr Sohn dem Sender ORF. Der Vorfall wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Die Polizei geht davon aus, dass die 16-Jährige am Steuer des Wagens saß. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.

Nach dem mutmaßlichen Verschwinden und dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens aus dem südbadischen Erlebnisbad Rulantica erheben die Eltern Vorwürfe gegen den Europa-Park.