Zwei Hotelgäste lebensgefährlich verletzt - Tatverdächtiger noch auf der Flucht

| War noch was…? War noch was…?

Nachdem ein Mann in einem Hotel in Ummendorf (Landkreis Biberach) zwei Menschen lebensgefährlich verletzt haben soll, ist der Tatverdächtige weiter auf der Flucht. Die Fahndung und die Ermittlungen laufen, wie ein Sprecher der Polizei sagte. 

Nach einem Notruf fand die Polizei in der Nacht auf Sonntag in einem Zimmer in dem Hotel die 31-Jährige und den 25-Jährigen, wie die Polizei mitgeteilt hatte. Demnach wiesen sie mutmaßliche Stichverletzungen auf. Zum Alter des Tatverdächtigen machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Opfer und Tatverdächtiger kannten sich

Die Opfer und der Tatverdächtige sollen sich demnach gekannt haben. Verwandt seien sie aber nicht. Ein 30-Jähriger habe zudem versucht, den Mann von seiner Tat abzuhalten und sei dabei leicht verletzt worden. Unklar war zunächst, ob er die Opfer und den Tatverdächtigen ebenfalls kannte. Nach Einschätzung der Polizei besteht keine Gefahr für die Bevölkerung durch den Flüchtigen. 

Die beiden lebensgefährlich Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden. Spezialisten sicherten demnach am Tatort umfangreiche Spuren. Mehr Details nannten Polizei und Staatsanwaltschaft aus «ermittlungstaktischen Gründen» zunächst nicht. Damit sind die Hintergründe und das Motiv für die Tat noch unklar. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Europa Miniköche haben in Schliersee die Urkunde für ihren Weltrekord im Knödeldrehen entgegengenommen. Der Rekord über 7.050 Knödel war bereits im Juli 2025 auf der Landesgartenschau in Furth im Wald aufgestellt worden.

Ein Feuer in einem Restaurant am Lauterbacher Marktplatz hat mehrere historische Fachwerkhäuser schwer beschädigt. Fünf Gebäude sind nach Angaben der Behörden derzeit unbewohnbar, der Schaden wird auf mindestens fünf Millionen Euro geschätzt.

Im historischen Schloss Wallhausen in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Hotelgäste und Personal konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, mehr als 120 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Hotelgastes in Rees haben Ermittler einen 42-jährigen Tatverdächtigen in den Niederlanden festgenommen. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge vor.

Ein 35-jähriger Niederländer ist in einem Hotel in Rees tot aufgefunden worden. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer Gewalttat aus und haben eine Mordkommission eingerichtet.

Vor dem Landgericht Frankfurt hat die Staatsanwaltschaft im Prozess um den tödlichen Sturz einer Frau aus dem 22. Stock eines Hotels lebenslange Haft wegen Mordes beantragt. Die Verteidigung fordert einen Freispruch, das Urteil soll am Freitag fallen.

in Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte es sich dabei um einen Mord.

Kriminelle nutzen echte Buchungsdaten, um Reisende kurz vor dem Urlaub zu täuschen. Wie Urlauber betrügerische Zahlungsaufforderungen erkennen und sich vor den Phishing-Angriffen schützen können.

Ein Mann bucht sich mit Partnerin und zwei Kindern in einem Berliner Hotel ein. Er beklagt einen abgebrannten Wohnwagen und eine schwere Erkrankung. Über ein Jahr bleibt er - ohne dafür zu bezahlen.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron haben sich im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach getroffen. Das politische Gespräch und das gemeinsame Dinner fanden im Vorfeld des 26. Deutsch-Französischen Ministerrats statt.