Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.

Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.

Mehr und mehr Unternehmen werden zu Sanierungsfällen. Der Kreditversicherer Allianz Trade rechnet dieses und nächstes Jahr mit nahezu je 26.000 Fällen. Besonders betroffen ist auch das Gastgewerbe.

Eine neue Detailstudie zeigt, wie viel Geld der bayerischen Wirtschaft durch die Tourismusflaute in der Corona-Pandemie entgangen ist. Der sogenannte touristische Gesamtkonsum sackte demnach von 47,5 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 27,9 Milliarden 2020 ab.

Die Bundesbürger verbringen laut einer Befragung werktags immer mehr Zeit im Sitzen. Im Schnitt seien es nun 9,2 Stunden täglich - noch einmal eine halbe Stunde mehr als 2021 während der Pandemie.

Das Geschäftsklima für Selbstständige hat sich laut Ifo-Institut im Juli zum vierten Mal in Folge verschlechtert. Konsumnahe Branchen wie das Gastgewerbe hätten im Juli die Zurückhaltung der Privathaushalte gespürt, so das Institut.

Nach einer DEHOGA-Auswertung liegt die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten Bewerber in allen gastgewerblichen Berufsgruppen derzeit deutlich über dem Vorjahr. Insgesamt verzeichnen die gastgewerblichen Berufe demnach einen Bewerberzuwachs von 10,8 Prozent.

Eine neue Umfrage enthüllt Alarmsignale aus dem deutschen Mittelstand. Jeder vierte Mittelstands-Chef in Deutschland denkt aktuell über das Aufgeben seines Unternehmens nach – darunter viele Hoteliers.

Dank ausgesetzter Insolvenzantragspflichten in der Pandemie und Staatshilfen sind in den vergangenen Jahren nur wenige Unternehmen pleite gegangen. Nun wächst die Zahl deutlich - mit Folgen für Tausende Beschäftigte. Experten sehen aber keinen Grund zur Panik.

Die Lage in Sachsen-Anhalts Gastgewerbe hat sich einer Umfrage zufolge aufgehellt. Die Unternehmer bleiben allerdings angesichts steigender Energie-, Lebensmittel- und Personalkosten besorgt.

Homeoffice, hybride Arbeitsmodelle: Wer nicht jeden Tag ins Büro kommt, braucht dort auch nicht unbedingt einen eigenen Schreibtisch, oder? Wann Desksharing funktioniert - und wie man es gut umsetzt.