Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 72 Prozent der deutschen Unternehmen die Frauenförderung organisatorisch verankert haben, wobei in fast jedem zweiten Betrieb die Geschäftsführung direkt zuständig ist.
Die Sächsische Landesbibliothek hat den Nachlass der DDR-Kochbuchautorin Ursula Winnington übernommen. Die Sammlung der DDR-Kochbuchikone soll künftig im Deutschen Archiv der Kulinarik für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich sein.
Wenn die Kita zu ist, muss das Kind zu Hause betreut werden. Aber wie, wenn die Eltern doch eigentlich arbeiten müssen? Eine mögliche Lösung: Urlaub beantragen. Aber muss der Arbeitgeber den auch zwingend genehmigen?
Ab dem 1. Oktober gelten in Deutschland neue Corona-Regeln. Aber reichen die? Der Virologe Drosten rechnet mit einer starken Corona-Welle - mit Auswirkungen auch für die Wirtschaft.
Die erneute Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland zum 1. Oktober dürfte nach Einschätzung des Ifo-Instituts «die ohnehin schon große Inflation weiter antreiben». 58 Prozent der Unternehmen, die einen Teil der Mitarbeiter für weniger als 12 Euro pro Stunde beschäftigten «planen als Reaktion, ihre Preise hochzusetzen».
Der Ausbildungsmarkt ist aktuell für die Unternehmen so schwierig wie noch nie. Der DEHOGA ermuntert Unternehmen, Augen und Ohren weiter offen zu halten und sich an Aktionen im Nachvermittlungszeitraum zu beteiligen. Denn 2.260 Bewerber suchen derzeit ausdrücklich nach einer Ausbildung in einem gastgewerblichen Beruf.
Das Oktoberfest ist dieses Jahr so gut wie noch nie mit der Welt verbunden. Erstmals lässt der schnelle 5G-Mobilfunkstandard die Besucher noch flinker streamen, Fotos, Videos und Nachrichten verschicken. Am Ende dürfte ein Datenrekord stehen.
Im Juli 2022 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 56,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 17,5 Prozent mehr als im Juli 2021. Das Niveau des Vergleichsmonats vor der Corona-Pandemie wurde aber noch nicht wieder erreicht.
Die rheinland-pfälzischen Hotels, Pensionen und Campingplätze haben im Juli fast so viele Gäste gezählt wie vor Beginn der Corona-Pandemie. Insgesamt waren es in dem Monat knapp 970 000 Übernachtungsgäste. Das waren nur 0,3 Prozent weniger als im Juli 2019.
SumUp hat die Wirkung des 9-Euro-Tickets auf die wirtschaftliche Situation der Klein- und Kleinsthändler und den Tourismus in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich positive Effekte auf die Umsätze von kleinen Händlern.
Dem Gastgewerbe in Sachsen fehlt laut einem Branchenreport viel Personal. Laut Tourismusbarometer nahm die Zahl der Beschäftigten 2021 verglichen mit dem Vorkrisenjahr 2019 um 13,9 Prozent ab.