Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wenn es ums Schlafengehen geht, sind die Deutschen wahre Meister der guten Vorsätze. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die aktuelle Premier Inn Schlafstudie zeigt, wie es um die nächtlichen Gewohnheiten der Deutschen wirklich steht.
Das Landesarbeitsgericht Hamm sieht in einer Online-Krankschreibung ohne Arztgespräch einen gravierenden Vertrauensbruch. Welche Folgen das für Arbeitnehmer haben kann.
Das Statistische Bundesamt meldet für das zweite Quartal 2026 ein Reallohnplus von 1,5 Prozent. Während Geringverdienende und Auszubildende starke Zuwächse verzeichnen, gibt es branchenspezifische Unterschiede.
Was weiß der Arbeitgeber schon über den Bewerber, wenn er zum Vorstellungsgespräch kommt? Mit einer Suchmaschinenabfrage lässt sich vieles herausfinden. Aber ist das überhaupt erlaubt?
Mit Beginn der Corona-Krise in Berlin Mitte März, hat der Tourismus einen beispiellosen Zusammenbruch erlitten. Jeder 6. Berliner Kurzarbeiter kommt aus dem Gastgewerbe. Darüber hinaus mussten die Unternehmen im April und Mai rund 5.500 Menschen entlassen.
Die Corona-Pandemie hat nach Einschätzung von Zukunftsforscher Matthias Horx in Teilen der Gesellschaft dauerhafte Verhaltensveränderungen zur Folge. So sei vieles, von dem man glaubte, unbedingt haben zu müssen, eigentlich gar nicht mehr so attraktiv.
Die Verbraucher in Deutschland sind einer aktuellen Umfrage zufolge bisher deutlich besser durch die Corona-Krise gekommen als viele andere Europäer. Rund ein Drittel der Haushalte in der Bundesrepublik mussten Einkommenseinbußen in Kauf nehmen. Anderswo liegt die Zahl deutlich höher.
Deutsche Touristiker schätzen die derzeitige Geschäftslage noch immer überwiegend negativ ein. Dies zeigt eine aktuelle Statista-Grafik auf Basis einer Erhebung des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes.
In Bayerns Hotels und Pensionen hat im April wegen der Corona-Krise nur ein Bruchteil der sonst um diese Jahreszeit üblichen Gäste übernachtet. Die Zahl der Übernachtungen schrumpfte auf rund 800.000 - ein Rückgang um 89,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Um mehr als 90 Prozent sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz im April eingebrochen. Trotz langsam startender Sommersaison erwartet der Tourismusverband für das Gesamtjahr 2020 bis zu 35 Prozent weniger Übernachtungen.
Zwei Drittel der europäischen Verbraucher sind laut einer Umfrage bereit, ihre Ernährung für den Klima- und Umweltschutz umzustellen. Fast ebensoviele, 64,3 Prozent, achten nach eigenen Angaben jetzt schon auf Umweltfolgen ihrer Essgewohnheiten.