Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wenn es ums Schlafengehen geht, sind die Deutschen wahre Meister der guten Vorsätze. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die aktuelle Premier Inn Schlafstudie zeigt, wie es um die nächtlichen Gewohnheiten der Deutschen wirklich steht.

Das Landesarbeitsgericht Hamm sieht in einer Online-Krankschreibung ohne Arztgespräch einen gravierenden Vertrauensbruch. Welche Folgen das für Arbeitnehmer haben kann.

Das Statistische Bundesamt meldet für das zweite Quartal 2026 ein Reallohnplus von 1,5 Prozent. Während Geringverdienende und Auszubildende starke Zuwächse verzeichnen, gibt es branchenspezifische Unterschiede.

Was keine Finanzkrise und kein Staatsschuldenproblem jemals schaffte, hat das Coronavirus erreicht: Rund ein Drittel aller dazu berechtigten Unternehmen haben für ihre Mitarbeiter oder einen Teil davon Kurzarbeit angemeldet. Die Gastronomie und die Tourismusbranche sind am stärksten betroffen.

Wenn Rotwein oder Roquefort Beschwerden verursachen, ist oft von einer «Histamin-Unverträglichkeit» die Rede. Einen Nachweis für eine solche Diagnose gibt es aber nicht. Alles Humbug also?

Die Corona-Krise beeinflusst stark das Konsumverhalten der Deutschen. Laut einer Statista-Umfrage verzichten die Bundesbürger 2020 vor allem aufs Ausgehen, zum Beispiel ins Restaurant, wenn dies wieder möglich ist. Doch auch beim Buchen von Reisen sowie Dienstleistungen wird kräftig reduziert.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat dazu geraten, die Abstands- und Hygieneregeln auch im Fall einer ersten Lockerung von Maßnahmen streng beizubehalten. Es gebe noch keine Hinweise darauf, dass der Corona-Ausbruch in Deutschland eingedämmt sei.

In der Corona-Krise herrscht eine erhöhte Nachfrage nach Gütern des täglichen Bedarfs. Auch an Verkaufsständen und auf Märkten kauften die Verbraucher verstärkt. Im Februar 2020 wurde in Deutschland dort real 8,2 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahresmonat erzielt.

Noch nie waren die Freiheitsrechte in der Bundesrepublik so stark beschränkt wie in der Corona-Krise. Wer sich vor Gericht dagegen wehrt, hat im Moment wenig Chancen. Mit jedem Tag ohne Lockerung dürfte der Druck aber wachsen.

Die Zeit der Hamsterkäufe ist erst einmal vorbei. Marktforscher beobachten eine wachsende Routine der Verbraucher im Umgang mit der Krise. Doch ein Wiederaufflammen der Panikkäufe ist nicht auszuschließen.

Die Zahl der Betriebe, die in der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet haben, ist auf 650.000 gestiegen. Das gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt. Die Anzeigen kämen aus allen Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Gastgewerbe und dem Einzelhandel.