Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Im Gastgewerbe ist der Anteil von Beschäftigten in Führungspositionen höher als in jeder anderen Branche. 2025 lag er bei 11,5 Prozent. Bundesweit waren es lediglich 4,4 Prozent aller Erwerbstätigen.

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.

Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.

Das härteste Rennen um die Besten ist längst zur Abenteuer-Rallye in der Wüste geworden. Als hätten sich die Vorzeichen des Fachkräftemangels nicht schon vor Jahren erkennen lassen, klagen Unternehmen nach der Pandemie erneut über fehlende Fachkräfte. Doch welche Veränderungen müssen jetzt kommen? Wertvolle Tipps von Albrecht von Bonin.

Die Pandemie hat die Transformation der Arbeitswelt vorangetrieben. Zum hybriden Arbeiten gehört mittlerweile oft auch Desksharing. Das sollte aber nicht nur Mittel zum Zweck sein.

Der Ukraine-Krieg konnte dem deutschen Arbeitsmarkt bisher noch nichts anhaben: Saisonüblich ging die Zahl der Arbeitslosen im März deutlich nach unten. Doch die Bundesagentur warnt, sollte die Lage in der Ukraine weiter eskalieren.

Stark steigende Energiepreise treiben die Teuerung in Deutschland auf immer neue Höhen. Im Gesamtjahr 2022 droht die höchste Inflation seit der Wiedervereinigung. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzte die erste von drei Krisenstufen des Notfallplans Gas in Kraft, die Frühwarnstufe, und rief Verbraucher und Unternehmen zum Energiesparen auf.

Der Krieg in der Ukraine heizt die Energiepreise an. Die Inflation in Deutschland steigt im März auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht.

Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges in der Ukraine und die dadurch noch stärker geschürten Inflationsängste der Menschen in Deutschland sind Gift für die Kauflaune. Das Konsumklima nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ist im März geradezu eingebrochen.

Das Leben in Deutschland hat sich spürbar verteuert. Ein Ende der Preissteigerungen ist vorerst nicht in Sicht. Politik und Notenbank versuchen, gegenzusteuern.

Düstere Konjunkturprognosen in Folge des Ukraine-Krieges und Aussichten auf eine anhaltende Inflation können dem deutschen Arbeitsmarkt bisher nichts anhaben.