Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.

Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.

Präzision am Herd und Souveränität am Gast: Bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften 2026 setzte sich der gastronomische Nachwuchs gegen starke Konkurrenz durch. In Spiesen-Elversberg wurden die besten Azubis in den Kategorien Küche, Restaurant und Hotel gekürt.

Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Nach Erkenntnissen des Zolls verletzen Tausende Arbeitgeber die Vorgaben zum gesetzlichen Mindestlohn. Im Gast- und Hotelgewerbe kam es laut Finanzministerium zu besonders vielen Verstößen.

Hilfe, lauter neue Kollegen! Und was, wenn es mir da nicht gefällt? Die Ausbildung stellt einen prägenden Einschnitt dar. Mit diesen Tipps muss niemand den Wechseln ins Berufsleben fürchten.

Viel Eigenverantwortung tragen und ein geschätztes Mitglied im Team sein: Azubis freuen sich, wenn sie ernst genommen werden. Aber heißt das, dass auch sie länger bleiben müssen, wenn Überstunden anfallen? Und wie ist die rechtliche Lage?

Auch das NRW-Gastgewerbe hat in der Pandemie stark gelitten. Mit dem Wegfall von Schutzmaßnahmen geht es wieder deutlich aufwärts. Hinzu kommt ideales Biergarten-Wetter. Im Mai lief es besonders gut. Allerdings gilt das noch nicht für alle Betriebe.

Ist es zu heiß zum Arbeiten, gibt es in der Schule hitzefrei. In den Genuss kommen Arbeitnehmer nicht. Aber ab bestimmten Temperaturen muss der Arbeitgeber tätig werden.

Auch Frittierfette und -öle werden zur Zeit immer teurer und sind nicht ständig verfügbar. Dennoch müssen sie regelmäßig ausgetauscht werden. Aktuelle Erfahrungen der BGN zeichnen jedoch ein anderes Bild (mit Leitfaden zum Download).

Die Corona-Krise hat den Stress für viele Beschäftigte steigen lassen. Auch in Deutschland ist laut einer Studie ein großer Anteil betroffen. Doch anderswo sind es mehr. Das recht weit verbreitete Homeoffice hierzulande dämpft die Belastung.

Die Nachfrage nach dem 9-Euro-Ticket bleibt riesig. Seit dem Verkaufsstart sind bundesweit schon rund 16 Millionen verkauft worden, wie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen mitteilte. Damit sei man auf einem guten Weg, die prognostizierte Zahl von monatlich bis zu 30 Millionen Nutzern zu erreichen.

Wer einen Job kündigt, um einen neuen anzutreten, hat nicht immer einen nahtlosen Übergang. Manchmal liegen einige Wochen oder Monate zwischen den Stationen. Wie geht man die Übergangsphase an?