Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.
In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
Die Inflation in Deutschland hat zum Jahresbeginn 2026 wieder an Fahrt gewonnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent. Für das Gastgewerbe zeigt die amtliche Statistik eine spezifische Entwicklung: Das Preisniveau für Speisen in der Gastronomie blieb im Vergleich zum Vormonat stabil.
Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.
Am 1. August treten die neuen Ausbildungsordnungen für die nunmehr sieben gastgewerblichen Ausbildungsberufe in Kraft. Für alle neuen Ausbildungsverträge gelten damit die modernisierten und neu strukturieren Rahmenpläne. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat jetzt die Umsetzungshilfen zu den Ausbildungsordnungen veröffentlicht.
Je nach Bundesland beginnt Anfang August bzw. Anfang September das neue Ausbildungsjahr. Für alle Ausbildungsverhältnisse, die ab dem 1. August 2022 beginnen, gelten die neuen Ausbildungsordnungen. Der DEHOGA Bundesverband veranstaltet ab heute drei Online-Fragestunden für die Berufsgruppen Küche, Gastro und Hotel.
Der Wegfall von Corona-Beschränkungen in der Gastronomie hat den ohnehin hohen Kaffeekonsum in Deutschland in der ersten Jahreshälfte auf einen Rekord steigen lassen. Zum Aufwärtstrend trage vor allem «der sprunghaft gestiegene Konsum außerhalb der eigenen vier Wände bei», so eine Studie.
Lieferketten und Inflation, Gasknappheit und Kriegsfolgen: Trotz aller Hemmnisse zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt auch im Juli stabil. Die Bundesagentur für Arbeit bereitet sich aber dennoch auf schwierigere Zeiten vor.
Fast jeder dritte deutsche Büroarbeiter ist auch im Sommerurlaub für den Job erreichbar. Insgesamt sagten dies 31 Prozent der Befragten in einer Erhebung des Umfrageinstituts YouGov. Jeder Neunte will sogar jeden Tag für die Arbeit erreichbar sein.
Derzeit kommt es vermehrt zu Abmahnungen wegen der Verwendung von Google-Webfonts, also von Schriftarten, die über Google eingebunden werden, auch gegenüber gastgewerblichen Betrieben, berichtet der DEHOGA-Bundesverband. In der Regel wissen Webseiten-Betreiber nicht, dass ihre Seite die Webfonts verwendet.
Weil immer weniger Unternehmen ihre Preise erhöhen wollen, erwartet das Münchner Ifo-Institut einen allmählichen Rückgang der Inflation. Auch in Gastgewerbe, Freizeit, Kultur und Unterhaltung dürften die Preise zukünftig langsamer steigen.
Die Beschäftigungslage in Deutschland bleibt günstig, hat sich aber etwas eingetrübt. Das geht aus dem Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Im Gastgewerbe kommt es derzeit zu weniger Neueinstellungen.