Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Arbeitskosten im Gastgewerbe in Deutschland sind bis zum Jahr 2025 auf 27,40 Euro je Arbeitsstunde gestiegen. Das geht aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor. Im Jahr 2020 hatten die Kosten noch bei 20,90 Euro gelegen. Daraus ergibt sich ein Anstieg um 31,1 Prozent innerhalb von fünf Jahren.
Wegen der weltweiten Krisen wollen die Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Ifo-Instituts mehr Stellen abbauen. Das entsprechende Beschäftigungsbarometer sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.
Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter. Wie steht Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da?
Der hessische Tourismus ist wegen der Coronapandemie im April fast vollständig zum Erliegen gekommen. Die Zahl der Gäste in den Beherbergungsbetrieben mit zehn oder mehr Betten ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 92 Prozent zurück.
Darf ich derzeit nach Italien einreisen? Sind die Restaurants in Frankreich geöffnet? Und welche Corona-Empfehlungen gelten eigentlich in Tschechien? Diese und viele weitere Fragen werden ab sofort auf einer Webseite der EU-Kommission für jedes EU-Land beantwortet.
Was weiß der Arbeitgeber schon über den Bewerber, wenn er zum Vorstellungsgespräch kommt? Mit einer Suchmaschinenabfrage lässt sich vieles herausfinden. Aber ist das überhaupt erlaubt?
Mit Beginn der Corona-Krise in Berlin Mitte März, hat der Tourismus einen beispiellosen Zusammenbruch erlitten. Jeder 6. Berliner Kurzarbeiter kommt aus dem Gastgewerbe. Darüber hinaus mussten die Unternehmen im April und Mai rund 5.500 Menschen entlassen.
Die Corona-Pandemie hat nach Einschätzung von Zukunftsforscher Matthias Horx in Teilen der Gesellschaft dauerhafte Verhaltensveränderungen zur Folge. So sei vieles, von dem man glaubte, unbedingt haben zu müssen, eigentlich gar nicht mehr so attraktiv.
Die Verbraucher in Deutschland sind einer aktuellen Umfrage zufolge bisher deutlich besser durch die Corona-Krise gekommen als viele andere Europäer. Rund ein Drittel der Haushalte in der Bundesrepublik mussten Einkommenseinbußen in Kauf nehmen. Anderswo liegt die Zahl deutlich höher.
Deutsche Touristiker schätzen die derzeitige Geschäftslage noch immer überwiegend negativ ein. Dies zeigt eine aktuelle Statista-Grafik auf Basis einer Erhebung des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes.
In Bayerns Hotels und Pensionen hat im April wegen der Corona-Krise nur ein Bruchteil der sonst um diese Jahreszeit üblichen Gäste übernachtet. Die Zahl der Übernachtungen schrumpfte auf rund 800.000 - ein Rückgang um 89,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.