Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.

Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.

Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland stieg im Juli um 21,9 Prozent gegenüber dem Juni dieses Jahres. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war der Umsatz jedoch um 26,8 Prozent geringer.

Überraschung: Die Schweiz hat die meisten Bierbrauereien je eine Million Einwohner im europäischen Vergleich. In Deutschland kommen dagegen nur 19 Brauereien auf ein Million Einwohner.

Kurzarbeiter- und Insolvenzgeld sind für viele in der Krise eine große Hilfe. Und sie reißen große Löcher in den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit. Seit Jahresbeginn gingen die Einnahmen um mehr als 1,2 Milliarden Euro zurück. Die Ausgaben stiegen um knapp 17,4 Milliarden Euro.

Der Verdienstabstand zwischen Gering- und Besserverdienenden hat sich zwischen 2014 und 2018 leicht verringert. 2018 erzielten Besserverdienende das 3,27-Fache des Bruttostundenverdiensts von Geringverdienenden, während es 2014 noch das 3,48-Fache gewesen war.

Durch die Corona-Krise hat sich die Lage am Ausbildungsmarkt, nach Angaben von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, weiter verschlechtert. Der Ausbildungsmarkt sei geschrumpft: Acht Prozent weniger Ausbildungsplätze, aber auch acht Prozent weniger Bewerberinnen und Bewerber.

Der TÜV Rheinland und der DEHOGA Nordrhein starten ein Programm für zusätzliche Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen im Hotel- und Gaststättengewerbe. Ziel sei es, in einer ersten Pilotphase bis Ende 2020 rund 500 Betriebe mit freiwilligen, unangekündigten Audits zu überprüfen.

Fachmessen könnten langfristig zu den Verlierern der Corona-Pandemie gehören. 39 Prozent der deutschen Industriefirmen gaben bei einer Umfrage an, dass sie nach der Krise ihr Engagement verringern wollen. Für die Stadthotellerie ist das eine weitere schlechte Nachricht.

Das Gastgewerbe hat auch den Sommermonat August mit einem deutlichen Minus abgeschlossen. Ein Überblick über die Lage in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen.