Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.
In der deutschen Wirtschaft arbeiten etwas weniger Menschen für besonders niedrige Stundenlöhne. Unterhalb der Schwelle von 12,50 Euro brutto registrierte das Statistische Bundesamt im April dieses Jahres 7,5 Millionen Jobs, die meisten davon im Gastgewerbe.
Auf der Zutatenliste von Lebensmittelverpackungen stehen unter anderem die E-Nummern. In der Datenbank zusatzstoffe-online.de der Verbraucher Initiative können diese und andere Nummern nachgeschlagen werden.
Eine Abmahnung vom Arbeitgeber dient als Warnung an den Beschäftigten: Das abgemahnte Verhalten sollte künftig unterlassen werden. Bleibt die Frage: Ist eine Abmahnung für immer gültig?
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im November unerwartet deutlich verbessert. Das Ifo-Geschäftsklima stieg zum Vormonat um 1,8 Punkte auf 86,3 Zähler. Außerdem wurde der Wert für den Vormonat nach oben revidiert.
Anwesend, aber gar nicht wirklich da: Wer innerlich kündigt, macht im Arbeitsleben nur noch das, was wirklich nötig ist. Zufriedener macht das aber auch nicht wirklich. Gibt es einen Weg da raus?
Wenn es nicht um Klatsch und Tratsch geht, bringt der Flurfunk in Firmen oft Hiobsbotschaften – gerade in der Krise. Können sich Beschäftigte dem Negativstrudel entziehen? Im Interview gibt Coachin Birgit Kersten-Regenstein Tipps.
Stellen sich Team oder Kunden gegen einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin, kann das eine sogenannte Druckkündigung rechtfertigen. Aber was steckt eigentlich genau dahinter?
Schlechte Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen: Immer mehr Unternehmen klagen über die teilweise marode Infrastruktur in Deutschland. Rund 80 Prozent der Firmen sehen sich dadurch in ihrer Geschäftstätigkeit beeinträchtigt.