Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.
In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.
Die Inflation in Deutschland hat zum Jahresbeginn 2026 wieder an Fahrt gewonnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent. Für das Gastgewerbe zeigt die amtliche Statistik eine spezifische Entwicklung: Das Preisniveau für Speisen in der Gastronomie blieb im Vergleich zum Vormonat stabil.
Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.
Die Wirte und Hoteliers im Südwesten haben im Juni erstmals wieder so viel Geld in der Kasse gehabt wie vor der Pandemie. Bereinigt um Preiserhöhungen lagen die Erlöse allerdings um 11,6 Prozent unter dem Vorkrisenniveau.
Nachdem die Online-Veranstaltung der Energiekampagne Gastgewerbe gegen steigende Energiekosten im Mai dieses Jahres auf großes Interesse gestoßen ist, bietet der Dehoga nun einen weiteren Termin hierzu an.
Der Nutri-Score hilft Konsumenten beim Erkennen von zuckerhaltigen Lebensmitteln und trägt so zu einer gesünderen Ernährung bei. Das berichten Wissenschaftler der Universität Göttingen. Demnach wirkt das in Deutschland freiwillige Produktlabel irreführenden Angaben zu Zucker entgegen.
Die vom Statistischen Bundesamt vermeldeten Umsatzzahlen liegen für das Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2022 noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Dies zeige, dass das dritte Verlustjahr in Folge drohe, so der Dehoga.
Die Umsätze im Gastgewerbe waren im ersten Halbjahr 2022 mit einem preisbereinigten Plus von 98,5 Prozent fast doppelt so hoch wie im ersten Halbjahr 2021. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Umsätze allerdings noch immer 22,1 Prozent unter dem Niveau im ersten Halbjahr des Vorkrisenjahres 2019.
Die Unternehmer im Gastgewerbe suchen händeringend nach Mitarbeitern und positionieren sich mit neuen Arbeitszeitmodellen oder Mitarbeiterbenefits. Doch nicht alles, was flexible, schnelle Abhilfe verspricht, ist arbeitsrechtlich ohne weiteres gestattet. ETL Arbeitsrechtexperte Uwe Schlegel nennt Hürden und Fallstricke in „Auf einen Espresso…“.
Deutlich mehr Reisende haben im Sommermonat Juni in Sachsen-Anhalt Urlaub gemacht oder übernachtet als im Vorjahresmonat. Die Gäste kamen überwiegend aus dem Inland.
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages noch einmal verschärft. Mehr als vier von zehn IHK-Ausbildungsbetrieben hätten im vergangenen Jahr nicht alle angebotenen Plätze besetzen können.