Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Trotz der guten Oktoberzahlen für das Gastgewerbe sieht die derzeitige Stimmung in der Wirtschaft nicht so rosig aus. Der ifo-Geschätsklimaindex für Dezember fiel dementsprechend um 0,3 Punkte auf 108,7. Nach den vergangenen Umfragen komme der leichte Rückgang überraschend, so ein Volkswirt. Das Wachstumsszenario bleibe aber intakt.
Im Oktober 2015 verzeichneten die deutschen Beherbergungsbetriebe 40,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Dies war ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Besucher stieg dabei um sieben Prozent auf sieben Millionen, die Übernachtungszahl deutscher Gäste erhöhte sich um ein Prozent auf 33,5 Millionen.
Gestern veröffentlichte der Dehoga seinen „Branchenbericht Herbst 2015“. Zentrale Aussage der Publikation: Hoteliers und Gastronomen bleiben optimistisch. Sowohl der Rückblick auf den Sommer als auch der Ausblick auf den Winter waren überwiegend positiv. Negativ wirkten sich jedoch steigende Personal- und Bürokratiekosten auf die Branche aus.
Das Abendblatt berichtet über einen Besucherschwund bei der Hamburger Messe. Betroffen davon sei auch die Internorga. Kamen im Jahr 2007 noch 116.744 Besucher auf die Gastro-Messe, seien es in diesem Jahr „nur“ noch 93.174 gewesen. Die Messe wollte sich zu den rückläufigen Zahlen nicht äußern.
Die Chefs der heimischen Unternehmen sind überraschend gut gelaunt – der Ifo-Index für November kletterte von 108,2 auf 109,0 Punkte. Die deutsche Wirtschaft zeige sich von der zunehmenden weltweiten Unsicherheit unbeeindruckt, kommentierte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn die guten Zahlen. Die meisten Antworten waren allerdings noch vor den Terroranschlägen in Paris eingegangen.
Falls es jemand noch nicht gehört haben sollte: Nicht nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart ist mobil. Laut einer Studie werden im nächsten Jahr erstmals mehr Reisebuchungen von mobilen Endgeräten aus getätigt, als von stationären Computern. Mobile Buchungen sollen im nächsten Jahr noch mal um 18 Prozent zulegen.
Anlässlich einer Studie der ForwardAdGroup wurden 856 Personen zum Thema Genuss befragt. Die wichtigste Mahlzeit des Tages war dabei für 34,2 Prozent das Abendessen. Fleisch- und Süßwaren empfanden 26,5 bzw. 26 Prozent der Teilnehmer als besonders genussvoll. Genussvollstes Getränk war mit 19,6 Prozent der Kaffee. Beim Ausgehen bevorzugten 67,7 Prozent zudem ein legeres Restaurant.
Dating-Apps, aber auch das vor Jahren so stark kritisierte Rauchverbot in der Gastronomie, bringen der Branche mehr Gäste. Zu diesem Ergebnis kommt die Ausgehumfrage „going out 2015“ des Online-Magazins virtualnights.com. 80 Prozent der Befragten sagen, dass sie seit Einführung des Rauchverbots noch genauso häufig in Clubs, Bars, Discotheken und Kneipen gehen. 14 Prozent tun es sogar häufiger als zuvor. Die Umfrage hält noch weiter spannende Erkenntnisse für Gastronomen bereit.