Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Seit Mitte März gibt es in Deutschland frischen Spargel. Die Lust auf das Stangengemüse ist 2025 aber etwas gesunken, wie neue Daten zeigen. Besonders eine Gruppe kann mit Spargel wenig anfangen.
Der reale Umsatz im deutschen Gastgewerbe blieb im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat unverändert, während er im Vorjahresvergleich preisbereinigt deutlich sank. Besonders die Gastronomie verzeichnete im Vergleich zum Februar 2025 spürbare reale Einbußen.
Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe liegen 2025 weiterhin unter dem Niveau von 2016. Das zeigen vorläufige Zahlen des Landesamts IT.NRW.
Das Gastgewerbe in Baden-Württemberg hat im ersten Halbjahr mehr umgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Das Niveau von vor der Pandemie wurde preisbereinigt im Juni jedoch weiter verfehlt.
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im ersten Halbjahr mehr umgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Das Niveau vor der Corona-Pandemie 2019 wurde allerdings um 10,4 Prozent verfehlt. Nach Einschätzung des Dehoga steuert die Branche auf das vierte Verlustjahr in Folge zu. «Die Lage bleibt extrem herausfordernd», sagte Dehoga-Präsident Guido Zöllick.
Der Fachkräftemangel und der Abgang der Babyboomer prägen zunehmend den Arbeitsmarkt. Zugleich gewinnen Gehalt und Unternehmenskultur an Bedeutung. Einer Umfrage zufolge loten viele Beschäftigte nun ihre Chancen aus und sehen sich nach einem neuen Job um.
Wie sage ich es meinen Vorgesetzten, welche Kündigungsfrist muss ich einhalten - und was, wenn ich früher raus aus dem Job will? Fragen, die man bei einem Arbeitgeberwechsel im Blick behalten sollte.
Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Umsatzzahlen liegen für das Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2023 noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Die Branche steuert auf das vierte Verlustjahr in Folge zu. „Die Lage bleibt extrem herausfordernd“, so der DEHOGA-Präsident.
Ob Gastronomie, Handwerk oder Industrie - Fachkräfte sind gesucht. Experten sehen in einer höheren Erwerbsbeteiligung von Frauen eine Chance. Doch viele Mütter würden in der Teilzeitfalle stecken, so die Einschätzung eines Arbeitsmarktexperten.
Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres nur noch langsam gestiegen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag waren 45,9 Millionen Menschen erwerbstätig - eine Zunahme um 0,5 Prozent.
Deutlich gestiegene Preise haben den Privathaushalten in Deutschland die Lust auf Fisch und Meeresfrüchte etwas vermiest. Insgesamt haben sie im vergangenen Jahr 434.413 Tonnen gekauft - ein Rückgang von 11,9 Prozent.