Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Auch im Schreiben wächst die Nachfrage nach intensiveren, persönlich ausgerichteten Formaten, fernab vom Alltag. Die Autorin Sylvia Deloy veranstaltet gemeinsam mit der Coachin Anja Eigen das Schreibretreat „Zeit für Geschichten“. Es findet vom 7. bis 10. Juni 2026 im Wellnesshotel Bayerwaldhof im Bayerischen Wald statt.
Im Jahr 2025 haben in Deutschland rund 461.800 Personen eine duale Berufsausbildung aufgenommen. Wie das Statistisches Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, entspricht dies einem Rückgang von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Steigende Lebenshaltungskosten sind laut einer aktuellen Umfrage die größte finanzielle Sorge in der deutschen Bevölkerung. Auffällig: Besorgter als Niedrigverdiener sind demnach diejenigen mit mittleren oder hohen Einkommen.
InterContinental kann mit dem vergangenen Jahr wirklich zufrieden sein. Aufgrund des guten US-Geschäfts und der Expansion in neue Märkte freut sich die Hotelkette über eine Gewinnsteigerung von elf Prozent. Das vorgelegte Ergebnis von 614 Millionen Dollar übertraf dabei sogar noch die Erwartungen der Analysten. Auch der Umsatz legte um fünf Prozent zu und landete bei 1,84 Milliarden Dollar.
Die Unternehmen des Gastgewerbes setzten im vergangenen Dezember nominal 0,8 Prozent und real 1,1 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Umsatz im Beherbergungsgewerbe stieg dabei um nominal 2,4 Prozent und real um 1,2 Prozent, während die Gastronomie mit nominal 0,1 Prozent und real 2,1 Prozent Einbußen hinnehmen musste. Innerhalb der Gastronomie setzten die Caterer deutlich weniger um. Der Umsatz sank hier um nominal 1,7 Prozent und real um 3,2 Prozent.
Land in Sicht bei Burger King – mit modernisierten Filialen und neuen Menüs konnte die US-Burgerkette im vergangenen Jahr bei der Kundschaft punkten. Der Gewinn des Unternehmens stieg in der Folge um ein Drittel auf 118 Millionen Dollar. Alleine im Schlussquartal des vergangenen Jahres konnte so der Gewinn beinahe verdoppelt werden und landete bei 49 Millionen Dollar.
Für den Frankfurter Flughafen war der Januar wenig erfreulich. Heftiger Eisregen und ein verkleinertes Flugangebot verschiedener Airlines führten zum Jahresbeginn zu einem Rückgang bei den Passagieren. Im Jahresvergleich sank die Anzahl der Fluggäste um 4,9 Prozent auf 3,9 Millionen, wie Fraport am Dienstag mitteilte. Besser machte sich da das Frachtgeschäft: Nach Rückgängen in den letzten Monaten stieg das Aufkommen an Fracht um 0,9 Prozent.
Sieben Milliarden Euro geben die heimischen Verbraucher mittlerweile im Jahr für Bio aus – eine Steigerung um sechs Prozent. Einziges Problem: Die Bauern kommen mit der Herstellung nicht nach. Sie hätten ein Umsatzwachstum und eine stabile Entwicklung im Fachhandel mit einer realen Zunahme der Verkaufsfläche, so Alexander Gerber vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLV) in einem Spiegel-Interview. Doch sie hätten fast eine Stagnation, was die Bioanbaufläche anginge.
Mit 407,4 Millionen Übernachtungen in 2012 haben die Beherbergungsbetriebe des Landes eine neue Bestleistung aufgestellt, teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mit und nannte das Ergebnis sogleich einen historischen Rekordwert. Die neue Bestmarke entspricht einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zu 2011 um drei Prozent auf 338,6 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um ganze acht Prozent auf 68,8 Millionen.
Satte Gewinne beim Cateringunternehmen Do & Co. Das in Wien und Istanbul börsennotierte Unternehmen freute sich über eine Steigerung des Konzerngewinns von 23,9 Prozent auf nun 18,4 Millionen Euro in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2012/13. Der Umsatz legte um 22,2 Prozent zu und landete damit bei 361,8 Millionen Euro.
Die Einkommen der Deutschen sind im vergangenen Jahr wieder leicht gestiegen. Werden die Lebenserhaltungskosten abgezogen, dann haben die Arbeitnehmer des Landes ganze 0,6 Prozent mehr verdient als im Vorjahr. Schon zum dritten Mal in Folge seien die sogenannten Reallöhne nun gewachsen, berichtete das Statistische Bundesamt auf Grundlage vorläufiger Zahlen.