Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Bei den Firmenpleiten in Deutschland zeichnet sich aktuell keine Entspannung ab: Neue Höchstwerte gab es im April in den Bereichen Hotel und Gastronomie sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.
Knapp 90 000 Fanseiten in sozialen Netzwerken haben, nach einem Medienbericht, von bezahlten «Gefällt mir»-Angaben profitiert. Es gehe dabei um Seiten von Politikern, Parteien, Unternehmen und Prominenten bei Facebook, Instagram, Google und Youtube.
Lebenslanges Lernen, Absicherung im Alter und flexibles Arbeiten: Mitarbeiter stellen an Arbeitgeber steigende Ansprüche. Vor allem Weiterbildungsmaßnahmen und die Altersvorsorge stehen hoch im Kurs. Eine lockere Arbeitsatmosphäre ist aber ebenfalls wichtig, so eine Bitkom-Umfrage.
Die deutsche Wirtschaft nimmt aus Sicht des Ifo-Instiuts im nächsten Jahr langsam wieder Fahrt auf. Dieses Jahr wachse das Bruttoinlandsprodukt noch um 0,5 Prozent, 2020 dann um 1,1 Prozent und ein Jahr später um 1,5 Prozent, prognostizierten die Ökonomen am Donnerstag.
Mehr Tage auf Übernachtungsreisen aber weniger Tagesausflüge als im Vorjahr: Diese Vorabbilanz des Reisejahrs 2019 geht aus dem aktuellen BTW-Tourismusindex hervor. Unter dem Strich stehen rund 1,704 Milliarden private Reisetage der Deutschen und damit 0,5 Prozent weniger als 2018.
Mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von knapp über 22.000 Euro gehören Köche und Restaurantfachleute, laut einer Studie von Gehalt.de, zu den „Flop-Branchen“ nach der Ausbildung. Wer nach der Ausbildung das meiste Geld verdienen will, sollte Firmenkundenbetreuer in einer Bank in Baden-Württemberg werden.
Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Oktober 2019 real (preisbereinigt) 0,3 % mehr um als im Oktober 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ergab sich nominal (nicht preisbereinigt) ein Plus von 2,9 %.
Karlsruhe bleibt die Stadt mit dem dichtesten Carsharing-Netz in Deutschland. Auf 1000 Einwohner kommen 3,23 Autos in der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs, wie der Bundesverband Carsharing am Montag in Berlin mitteilte.
Mit einem Bettenzuwachs von mehr als 15 Prozent gegenüber 2017, hat das Gastgewerbe im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein auf die zunehmende Nachfrage von Urlaubern reagiert. Mit diesem Zuwachs ist Schleswig-Holstein mit Abstand Spitzenreiter unter den Bundesländern.