Generation Z: Präsentation vor Produktqualität und Preis

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Eine Studie der Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants analysiert erstmals detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten Generation Z (Gen Z). Die Analyse legt dar, inwiefern sich die Gen Z von älteren Generationen unterscheidet und wie sich Händler gegenüber den jüngsten Konsumenten positionieren sollten. Für die Studie wurden weltweit 15.500 Menschen aus vier Generationen und neun Ländern befragt. Ein zentrales Ergebnis: Preis und Qualität verlieren bei der Gen Z als Auswahlkriterien für eine Marke oder ein Produkt weiter an Bedeutung. Die jüngsten Konsumenten legen stattdessen Wert auf sekundäre Faktoren wie Stil, Produktpräsentation oder Nachhaltigkeitsaspekte. Zudem wird die Gen Z den Handel mit Themen wie soziale Verantwortung, Gleichstellung und Innovationsdurst fordern. Weitere zentrale Ergebnisse sind:

International sehen 50% der Gen Z gesellschaftliche Normen durch soziale Medien bedroht Die Gen Z steht global aktuell für 7% der Haushaltsausgaben – in Deutschland für 4% 23% der deutschen Befragten aus der Gen Z sparen bereits für den Ruhestand 20% der deutschen Befragten der Gen Z kaufen lieber Erlebnisse als Produkte Umweltschutz verliert bei der Gen Z gegenüber älteren Generationen an Bedeutung

Die Managementberatung OC&C veröffentlicht die Ergebnisse der aktuell umfangreichsten Studie zum Konsumverhalten der Generation Z. Angehörige der Gen Z wurden zwischen 1998 und 2016 geboren und werden in einem Jahrzehnt ein Drittel der weltweiten Konsumenten stellen. Für Unternehmen und Marken bietet die junge Generation folglich großes Potenzial. Die Studie von OC&C zeigt, dass sich die Vertreter der Gen Z über alle Länder hinweg hinsichtlich ihrer Einstellungen und Haltungen ähnlicher sind als die Generationen zuvor. Einige von den Millennials etablierte Trends wird die Gen Z fortsetzen und vorantreiben – so wird die Gruppe sozial bewusster, erlebnisorientierter Verbraucher in den kommenden Jahren stetig wachsen.

„In der Gen Z sammeln sich anspruchsvolle Verbraucher, die Marken und Händler vor Herausforderungen stellen werden. Diese jüngsten Konsumenten sind geprägt von politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ereignissen wie den 9/11-Terroranschlägen, der Finanzkrise 2007, Bürgerkriegen und Flüchtlingskrisen sowie Phänomenen wie dem Arabischen Frühling, dem Brexit, der Präsidentschaft Donald Trumps und der #metoo-Debatte. Soziale Verantwortung spielt für Kaufentscheidungen der Gen Z eine große Rolle. Während Gleichstellung und Vielfalt dabei vorrangig sind, haben Überlegungen zur Umwelt eine geringere Bedeutung. Marken und Händler sollten daher bereits jetzt darüber nachdenken, wie sie den Bedürfnissen der Gen Z gerecht werden können“, erklärt Christoph Treiber, Partner bei OC&C und einer der Autoren der Studie.

Gen Z – eine Generation unter hohem Einfluss

Konsumenten aus der Gen Z stehen unter höherem Einfluss – beispielsweise von Freunden oder Prominenten – als Generationen zuvor. Diese Tendenz zur Beeinflussung durch verschiedene Inspirationsquellen schlägt sich auch in ihren Kaufentscheidungen nieder und verändert traditionelle Kaufprozesse. Natürlich shoppen auch ältere Generationen online und lassen sich vom Social-Media-Auftritt einer Marke beeinflussen. Doch die Einflussfaktoren bei der Gen Z sind vielfältiger: Mobile Apps, Social-Media-Accounts von Freunden und Prominenten oder Blogs haben einen stärkere Wirkung auf die Gen Z als auf ältere Generationen. Mitglieder der Gen Z interagieren online und in sozialen Medien umfassend mit Marken und folgen Social-Media-Kanälen von Einzelhändlern. Sie leiten Posts von Marken weiter und schreiben Online-Bewertungen. Traditionelle Inspirationsquellen verlieren hingegen auch bei jungen deutschen Konsumenten an Bedeutung: Nur 5% der deutschen Gen Z lässt sich „beim Einkaufen“ inspirieren – im Gegensatz zu 18% der Babyboomer und 17% der Generation X.

„Unsere Studie zeigt, dass die Gen Z ähnlich wie die Millennials gründliche Produkt- und Preisrecherchen betreiben. Intensiver als ältere Generationen nutzt sie dafür die Online-Kanäle der Marken. Aus globaler Perspektive vertraut die Gen Z fürs Shopping seltener Suchmaschinen oder Multi-Brand-Plattformen und geht somit zielstrebiger vor als vorherige Generationen. Auch wenn dies für Deutschland noch nicht so umfassend zutrifft, sollten Marken sich auch hierzulande auf die veränderten Recherche-Gewohnheiten vorbereiten und den Marketingmix und die Allokation der Ausgaben entsprechend anpassen“, erklärt Christoph Treiber.

Die Gen Z sieht den Einfluss sozialer Medien mitunter auch kritisch

Die OC&C-Studie zeichnet ein vielschichtiges und facettenreiches Porträt der Gen Z und deckt deren innere Widersprüche auf. Im Vergleich zu Millennials, der Generation X und den Babyboomern unterliegen Angehörige der Gen Z verstärkt dem Drang, ihre Individualität zu betonen. Gleichzeitig sind sie deutlich empfänglicher für die Einflussnahme durch Prominente und Freunde. Dieser Widerspruch wird auf den Einfluss der sozialen Medien zurückgeführt. Die Gen Z ist mit Facebook, YouTube und WhatsApp aufgewachsen – ihre Angehörigen nutzen soziale Medien wie Snapchat, Instagram oder Renren ganz natürlich, um sich mit Freunden auszutauschen, Einfluss zu gewinnen, Geld zu verdienen, Marken zu entdecken oder Inspiration zu finden. Obwohl – oder gerade, weil – die Gen Z mit sozialen Medien aufwachsen, sehen sie einige Konsequenzen des Social-Media-Konsums durchaus kritisch: Immerhin 40% befürchten Auswirkungen auf ihre Gesundheit und sogar 50% auf gesellschaftliche Normen.

„Generation Vernunft“ oder „Generation Verschwendung“?

Die Gen Z wird gelegentlich als vernünftige „Stay-at-home-Generation“ beschrieben. Und tatsächlich deuten einige Daten darauf hin, dass das Wachstum von Streaming-Diensten, Online-Communities und Echtzeit-Kommunikationskanälen eine Generation hervorgebracht hat, die weniger ausgeht und sich eher von zu Hause aus sozialisiert. Auch eine gewisse wirtschaftliche Vernunft der Gen Z lässt sich aus den Daten ableiten: Global sparen 35% der Befragten aus der Gen Z regelmäßig für eine größere Anschaffung und immerhin 12% sogar schon für den eigenen Ruhestand. In Deutschland liegen die Werte mit 37% und 23% über dem globalen Durchschnitt.

Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass die Mitglieder der Gen Z als konsumfreie Asketen leben. Insbesondere für Technologie (z. B. ihre Smartphones und Streaming-Abos) und Kleidung geben sie ihr Geld aus. In Deutschland umfassen die Ausgaben der Gen Z aktuell bereits 4% der Haushaltsausgaben. In den Schwellenländern China, Brasilien und Türkei ist der Anteil schon höher. Global steht die Gen Z immerhin schon für Ausgaben von 3,4 Billionen US-Dollar, was 7% der weltweiten Haushaltsausgaben entspricht.

Bewusster Konsum – doch Umweltschutz ist global kein Top-Thema

Die Millennials haben den bewussten Konsum zum Mainstream gemacht. Die Gen Z scheint diesen Trend fortzusetzen. Fragen des Tierschutzes, der Gleichstellung, der Vielfalt und der Menschenrechte haben für die jüngsten Konsumenten große Bedeutung. Im Detail gibt es in dieser Frage nationale Unterschiede, die offenbar das politische Klima des Landes direkt widerspiegeln: In China ist die Gen Z mehr um Menschenrechtsfragen besorgt, während in den USA eine Lösung von Diversity-Problemen höchste Priorität genießt. Rund ein Viertel der Gen Z gibt an, bewusst Produkte zu kaufen, die mehrmals verwendet werden können. Mehr als ein Drittel ist zudem bestrebt, nur das zu kaufen, was benötigt wird. Für die Gen Z stehen nachhaltige Produkte ganz oben auf der Agenda: 13% der Befragten berücksichtigen Nachhaltigkeitsaspekte für ihre Kaufentscheidung.

Mit Blick auf das Thema Umweltschutz klaffen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gen Z auseinander: Nur 11% der Befragten in Deutschland gaben an, ihren Verbrauch von Einweg-Plastik aktiv zu reduzieren. Bei den Babyboomern sind es 41% und bei den Millennials 21%.

„Um die Gen Z langfristig als Kunden zu binden, sollten Unternehmen ihr Waren- und Serviceangebot sowie ihre ethischen Standards kritisch hinterfragen. Das hohe gesellschaftspolitische Bewusstsein der Gen Z und der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun, wird auch Auswirkungen auf das Verhältnis zu potenziellen Arbeitgebern haben. Wollen Einzelhändler die Gen Z in Zukunft als Mitarbeiter gewinnen, sollten sie daher auch ihre Unternehmenswerte weiterentwickeln“, so Christoph Treiber mit einem Rat an die Händler.


 

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Abenteuer Berufseinstieg: Diese 5 Fragen bereiten Absolventen Kopfzerbrechen

Der Start ins Berufsleben ist für Absolventen der erste wichtige Schritt auf der Karriereleiter. Die Jobsuche und die ersten Bewerbungen bringen für die meisten allerdings Unsicherheiten mit sich. StepStone hat die fünf häufigsten Fragen angehender Berufseinsteiger recherchiert – und die Antworten gleich mitgeliefert.

Klassische Reiseanbieter verlieren bei Millennials an Bedeutung

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BTW-Tourismusindex: Mehr Ausflugs- und Reisetage als je zuvor

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Seit Jahren boomt die Fachkräftenachfrage in Deutschland. Dass bereits die Art und Aufbereitung einer Ausschreibung maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung nehmen, zeigt eine neue Studie der Online-Jobplattform StepStone. Vor allem drei Faktoren sind dabei entscheidend.

Inlandstourismus im Oktober 2018: Vier Prozent mehr Übernachtungen

Im Oktober verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 43,6 Millionen Übernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies ein Plus von vier Prozent gegenüber Oktober 2017. Von Januar bis Oktober stiegen die Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 417,0 Millionen.

Erneuter Beschäftigungsrekord in Hotellerie und Gastronomie

Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) wurden im September dieses Jahres 1.094.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Gastronomie und Hotellerie gezählt.  Dies bedeutet ein Plus von 1,8 Prozent beziehungsweise 19.300 Beschäftigten gegenüber dem Vorjahresmonat. 

Weltweit wird wieder mehr Wein getrunken

Der weltweite Weinkonsum ist laut Deutschem Weininstitut im vergangenen Jahr um zwei Millionen Hektoliter auf 244 Millionen Hektoliter angestiegen. Im welchem Land der Erde am meisten Wein getrunken wird, hat das Institut ebenfalls verraten. Deutschland landete mit 28,2 Litern pro Kopf auf dem zehnten Platz.

Umsätze im September leicht gestiegen

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im September 2018 preisbereinigt 0,8 Prozent mehr um als im September 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, stieg der Umsatz nicht preisbereinigt um 3,0 Prozent. Von Januar bis September 2018 setzte das Gastgewerbe real 1,0 Prozent und nominal 3,1 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum.

USA treiben Hotelinvestmentmarkt an

Nach Angaben der JLL Hotels & Hospitality Group belief sich das globale Hotelinvestmentvolumen in den ersten neun Monaten 2018 auf 43,4 Mrd. US-Dollar. Vor allem in den USA wurde demnach kräftig investiert. In Europa und im asiatisch-pazifischen Raum gingen die Transaktionen hingegen zurück.

Führungsstile sind vererbbar

In mancher Küche weht immer noch ein rauer Ton. Doch auch die lauten Chefs haben ihren Führungsstil oft vom eigenen Vorgesetzten übernommen, so eine aktuelle StepStone-Studie. Unberechenbarkeit, unüberlegte und impulsive Handlungen legen demnach die Chefs an den Tag, die auf diese Weise auch selbst geführt wurden. 

Inlandstourismus im September 2018: 3 Prozent mehr Übernachtungen

Im September 2018 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 47,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 3 Prozent gegenüber September 2017.

Weinernte mit höchstem Stand seit 1999

Die Weinernte liegt 2018 nach Schätzungen bei 10,9 Millionen Hektolitern. Das entspricht etwa 1,46 Milliarden herkömmlichen 0,75-Liter-Flaschen. Dies wäre die höchste Erntemenge seit 1999. Wichtigste Rebsorte war im Jahr 2018 der Riesling, gefolgt von Müller-Thurgau und Blauem Spätburgunder.

Deutsche trinken wieder mehr Bier

Die Deutschen trinken wieder mehr Bier. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ist der Bierabsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um 0,8 Prozent beziehungsweise 0,6 Millionen Hektoliter gestiegen. Vor allem Biermischgetränke kamen bei den Verbrauchern gut an.

Zufriedene Fachkräfte offen für Jobwechsel

Deutschlands Fachkräfte haben die Wahl: In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 46 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als noch 2013. Wie sich die Arbeitsmarktlage auf die Wechselbereitschaft der Fachkräfte auswirkt, hat nun die Jobbörse Stepstone analysiert.

Wie Online-Bewertungen in die Irre führen

Viele Urlauber vertrauen bei der Auswahl ihres Hotels auf Online-Bewertungen. Hat das Hotel nur einen Stern erhalten, ist es sicher eine Absteige, bei fünf Sternen ein echtes Traumhotel. Dass es aber nicht ganz so einfach ist, zeigen nun aktuelle Forschungen der Universität York. 

Starker August fürs Gastgewerbe

Starker August fürs Gastgewerbe: Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Umsätze preisbereinigt um 2,1 Prozent, nicht preisbereinigt kletterten sie sogar um 4,1 Prozent nach oben. Am besten schnitten dabei die Beherbergungsunternehmen ab.

Studie zu Flüchtlingen im Gastgewerbe

Die DHBW Ravensburg hat eine Studie über syrische Flüchtlinge in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus vorgelegt. Wie die Hochschule mitteilte, lassen sich nach der Auswertung nun drei grundlegende Aussagen treffen. Ziel der Studie waren auch konkrete Handlungsempfehlungen.

Fit für die Betriebsprüfung: Neues DEHOGA-Merkblatt

Mit dem Merkblatt „Verfahrensdokumentation“ eröffnet der DEHOGA Bundesverband eine Reihe von praxisrelevanten Hilfestellungen, die geeignet sind, die gastgewerblichen Unternehmer Fit für die Betriebsprüfung zu machen.

Drei Prozent mehr Übernachtungen als im August 2017

Im August 2018 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 56,0 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, war dies ein Plus von drei Prozent gegenüber August 2017. 

"Die Bewerbungsmappe ist tot"

Neun von zehn Personalern erwarten laut Bitkom heutzutage digitale Bewerbungsunterlagen. Nur noch drei Prozent wünschen sich Unterlagen auf Papier. Wie eine gelungene digitale Bewerbung aussieht, hat der Digitalverband ebenfalls verraten. 

Ossis verdienen immer noch weniger

Am Mittwoch jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 28. Mal. Dass die Lebensverhältnisse in Ost und West aber noch immer nicht die gleichen sind, zeigt eine aktuelle Stepstone-Analyse der Gehälter von Fachkräften.

Umsätze im Juli leicht gestiegen

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Juli 2018 preisbereinigt 0,1 Prozent mehr um als im Juli 2017. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, ergab sich nominal ein Plus von 2,0 Prozent. Von Januar bis Juli 2018 setzte das Gastgewerbe real 1,0 Prozent und nominal 3,1 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum.

Inlandstourismus im Juli 2018: 5 % mehr Übernachtungen als im Juli 2017

Im Juli 2018 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 56,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 5 % gegenüber Juli 2017.

IHA-Konjunkturbarometer: Endloser Sommer für die Hotellerie in Deutschland?

Die deutsche Hotellerie steuert laut aktuellem IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2018 auf das neunte Wachstumsjahr in Folge zu: Die Übernachtungszahlen stiegen im ersten Halbjahr um 3,3 Prozent, die durchschnittliche Zimmerauslastung um 0,2 Prozent, der durchschnittliche Nettozimmerpreis um 1,0 Prozent und der durchschnittliche Zimmerertrag (RevPAR) um 1,2 Prozent.

Dienstag bis Donnerstag beliebteste Wiesn-Tage für Geschäftsreisende bei um 83 Prozent höheren Hotelpreisen

Das Hotelportal HRS hat die Buchungen seiner Geschäftsreisenden analysiert und stellt fest: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind die beliebtesten Wiesn-Tage unter Geschäftsleuten. In diesem Jahr zahlen Oktoberfest-Besucher im Schnitt 201 Euro für die Hotelübernachtung, das sind 91 Euro mehr als der Jahresschnitt von 110 Euro. 

DEHOGA veröffentlicht aktuellen Zahlenspiegel

Der DEHOGA Bundesverband hat seine Publikation „Das Gastgewerbe im Zahlenspiegel“ für das zweite Quartal 2018 veröffentlicht. Der Zahlenspiegel gibt in Ergänzung zum Branchenbericht Auskunft über die aktuelle Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung im Gastgewerbe. 

Deutschlands beste Marken in Hotellerie und Gastronomie

Die Analysegesellschaft ServiceValue hat in einer Untersuchung zum zweiten Mal die „Marken-Champions“ in Deutschland ermittelt. Es geht um die Antwort auf die Frage, welche Unternehmen mit dem Erscheinungsbild und dem Auftritt ihrer Marke Verbraucher am meisten begeistern zu wissen. Für elf Segmente auf Hotellerie und Gastronomie hat Tageskarte die Ergbenisse zusammengefasst.

Restaurants und Hotels legen bei Umsatz und Beschäftigung zu

Nach dem Rekordjahr 2017 bleibt das Gastgewerbe in Deutschland auf solidem Wachstumskurs. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im ersten Halbjahr 2018 nominal 2,5 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Real bedeutete dies ein leichtes Plus von 0,3 Prozent.

Mehr Besucher und Übernachtungen in Berlin

Der Berlin-Tourismus hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres gut entwickelt. Rund 6,4 Millionen Besucher kamen von Januar bis Juni 2018 in die deutsche Hauptstadt. Das waren rund 4,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Aus welchem Land die meisten Reisenden kamen, wurde ebenfalls geklärt.

Wenn ein falscher Post den Job kosten kann 

Immer mehr Arbeitgeber checken vor einer Einstellung die Social Media-Profile von Bewerbern oder von Arbeitnehmern, die schon im Job sind. Besonders Hassrede, freizügige Fetenfotos oder schlechte Rechtschreibung können negative Auswirkungen auf die Karriere haben.

Hotellerie & Gastgewerbe generieren 30 Prozent ihrer Erträge durch Millennials

Laut Schätzungen von Hoteliers und Gastronomen stammt ein Drittel ihres jährlichen Einkommens heute von der Millennium-Generation. Dies geht aus der neuesten Studie der internationalen Rechtsanwaltskanzlei CMS in ihrem neuen Bericht Finding the Balance: Human touch vs High tech hervor.

Kunden verlieren Vertrauen in die Influencer

Das Vertrauen der Verbraucher in die Influencer ist gestört, so das Ergebnis einer Studie von Bazaarvoice, für die mehr als 4.000 europäische Konsumenten befragt wurden. Woran das liegt, hat die Untersuchung ebenfalls herausgefunden. 

Mehr Übernachtungen im ersten Halbjahr

Im ersten Halbjahr 2018 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 214 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies ein Plus von vier Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017. 

Nachfrage nach HR-Experten steigt und steigt

Die Nachfrage nach HR-Experten hat im ersten Halbjahr 2018 neue Rekordhöhen erreicht: Laut StepStone stieg die Anzahl der deutschlandweit ausgeschriebenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent, verglichen mit dem ersten Halbjahr 2013 sogar um 48 Prozent.

Milliardengeschäft: Generation Z unterwegs

280 Milliarden US-Dollar ist der Markt der Generation Z wert. Einblicke in Reisevorlieben und Buchungsverhalten der jungen Urlauber liefert jetzt der Bericht New Horizons IV. Dafür befragte die World Youth Student und Educational (WYSE) Travel Confederation 57.000 Teilnehmer unter 30 Jahren aus 188 Ländern.

Junge Urlauber buchen digital

Bei Reisenden unter 30 Jahren sind die Buchungsportale die beliebteste Art Flüge oder Hotelzimmer zu buchen. Laut einer aktuellen Studie tätigte die Zielgruppe im vergangenen Jahr bereits 80 Prozent ihrer Buchungen online. Mobile Geräte werden dabei immer beliebter.

1,6 Milliarden Liter Bier exportiert

Der internationale Tag des Biers ist zwar erst am Freitag, das Statistische Bundesamt hat trotzdem schon Fakten verraten: Im vergangenen Jahr exportierte Deutschland 1,6 Milliarden Liter Bier. Wer das meiste davon bekam, wurde ebenfalls mitgeteilt. 

Gastgewerbe beschäftigt mehr Flüchtlinge als jede andere Branche

Mehr als 31.000 Flüchtlinge und Migranten aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern waren laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit im Gastgewerbe zum Jahreswechsel sozialversicherungspflichtig beschäftigt – mehr als in jeder anderen Branche. 

Zeitungsleser frühstücken häufiger

Für ihre aktuelle Studie „Deutschland, deine Frühstücker“ hat die Score Media Group das Frühstücksverhalten der Deutschen unter die Lupe genommen. Am häufigsten frühstücken demnach die Leser regionaler Tageszeitungen. Große Unterschiede gab es zwischen den Bundesländern.

Säfte und Bier teurer, Mineralwasser stabil

Trotz der sommerlichen Temperaturen sind die Mineralwasserpreise im Juni nur leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sah das bei den Fruchtsäften deutlich anders aus. Auch Bier wurde im Vorjahresvergleich teurer.

Kundenlieblinge 2018: Beliebteste Marken im Social Web

Welche Modemarke steht bei den deutschen Verbrauchern ganz oben in Sachen Service, Qualität und Preis? Wer gewinnt ihre Gunst, wenn es um Lebensmittel, Hotels oder Werkzeuge geht? Für die Studie "Kundenlieblinge" haben die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor mehr als 53 Millionen Social-Media-Beiträge zu 3.000 Marken ausgewertet.

17.000 Unternehmen ohne Bewerbung

Einen bedrückenden Rekord verzeichnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag in seiner neuen Ausbildungsumfrage: 34 Prozent der Unternehmen konnten 2017 ihre Lehrstellen nicht besetzen. Laut DIHK-Präsident Eric Schweitzer ist das der höchste Wert, den sie jemals ermittelt hätten. 

Schwacher Mai fürs Gastgewerbe

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Mai 2018 preisbereinigt 2,4 Prozent weniger um als im Mai 2017. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ergab sich nominal ein Minus von 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat sah es sogar noch düsterer aus.