Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Erstmals seit Monaten haben wieder weniger Unternehmen in Deutschland Insolvenz beantragt. Auch die Zahl der Verbraucherpleiten sank deutlich. Der wirtschaftliche Druck trifft Branchen jedoch unterschiedlich hart.

Der Anteil befristeter Jobs geht zurück. Es trifft aber weiterhin vor allem Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Gegen den geplanten Ausbau der Befristungsmöglichkeiten hat sich Widerstand formiert.

Viele Unternehmen in Deutschland rechnen durch den Einsatz von KI mit sinkenden Löhnen in den kommenden fünf Jahren. Jüngere Arbeitnehmer sind besonders häufig betroffen.

Zum Jahreswechsel wird der Anwendungsbereich des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ausgeweitet. Bereits Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten (bisher: 3.000) sind dann gesetzlich verpflichtet. Darauf weist der DEHOGA Bundesverband hin und zeigt, wo das Gastgewerbe betroffen ist.

Zum 1. Januar steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 12,41 Euro brutto pro Stunde. Dieser Betrag gilt dann für das Jahr 2024. Mit dem Mindestlohn steigt auch die Verdienstgrenze, bis zu der man einen Minijob ausüben kann. Für diese Dynamisierung hatte der DEHOGA lange - und letztlich erfolgreich - gekämpft.

Das jährliche Familienfoto vor dem Baum schießen, Last Christmas abspielen oder das Rezept für den Nachtisch nachschlagen – für die einen gehört das Handy an Weihnachten wie an jedem anderen Tag dazu, für andere trübt es die Besinnlichkeit.

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 267,8 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt. Im Durchschnitt trank somit jede Person ab 16 Jahren hierzulande 5,0 Flaschen Schaumwein. Im Zehn-Jahres-Vergleich ging der Konsum allerdings um mehr als ein Fünftel (21,2 Prozent) zurück.

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber September 2023 kalender- und saisonbereinigt real um 2,5 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank der Umsatz auch gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2022 ebenso wie gegenüber Oktober 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Herrlich einfach machen es sich immer noch viele Nutzerinnen und Nutzer bei der Wahl ihrer Passwörter - und müssen im Nachhinein feststellen: Das war wahnsinnig leichtsinnig.

Was, wenn das Unvorstellbare eintritt? Wer sich vorher mit möglicherweise lebenswichtigen Schritten beschäftigt, die jeder unternehmen sollte, wenn es brennt, geht man gegebenenfalls mit kühlerem Kopf vor.

In der deutschen Wirtschaft kommt keine rechte Weihnachtsstimmung auf - im Gegenteil: Die aktuelle Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts zeigt Tiefstwerte. Einziger Lichtblick sind die Dienstleister. In der Gastronomie seien "die Erwartungen jedoch abgestürzt".