Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.
Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.
Mehr und mehr Unternehmen werden zu Sanierungsfällen. Der Kreditversicherer Allianz Trade rechnet dieses und nächstes Jahr mit nahezu je 26.000 Fällen. Besonders betroffen ist auch das Gastgewerbe.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist gestiegen. Im Juni beantragten 13,9 Prozent mehr Unternehmen Regelinsolvenzverfahren als im Vorjahresmonat. Im Mai hatte es einen Anstieg von 3,1 Prozent gegeben.
Der DGB warnt vor mehr Minijobs in Rheinland-Pfalz. Jeder siebte Beschäftigte im Land sei im Haupterwerb ein Minijobber, so die DGB-Landesvorsitzende. Damit liege das Land an der Spitze aller Bundesländer.
Wenn es heiß wird, lässt die Leistungsfähigkeit nach. Ab 26 Grad gibt es deshalb Empfehlungen an den Arbeitgeber, wie Abhilfe zu schaffen ist. Ab 30 Grad verpflichtende Regeln.
Das Risiko, sich Bettwanzen durch eine Reise ins Haus zu holen, ist gar nicht so gering. Was dann hilft und was man vorbeugend tun kann - Bärbel Holl, 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung, erklärt es.
Auch nach dem Ende der Covid-19-Pandemie arbeiten viele Menschen weiterhin von zu Hause. 24,2 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland waren im Jahr 2022 zumindest gelegentlich im Homeoffice.
Im Mai 2023 verbuchten die heimischen Beherbergungsbetriebe 47 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Damit wurde das Vor-Corona-Niveau wieder übertroffen: Gegenüber Mai 2019 lagen die Übernachtungszahlen 5,8 Prozent höher.
Die Suche nach Mitarbeitern vermiest vielen Unternehmen heute schon das Geschäft. Mehr noch: Die Aussichten werden nicht besser. Die arbeitende Bevölkerung schrumpft weiter. Doch diese unbequeme Wahrheit will offenbar niemand hören. Was ist zu tun? Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.
Im Juni zog die Teuerung, nach drei Rückgängen in Folge, vorläufigen Berechnungen zufolge, wieder stärker an. Besonders deutlich stiegen erneut die Nahrungsmittelpreise (plus 13,7 Prozent). Die endgültigen Juni-Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt an diesem Dienstag bekannt.