Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.
Die Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel hinterlässt deutliche Spuren im Gastgewerbe: Die Löhne stiegen im Januar 2026 um 6,1 Prozent. Gleichzeitig verzeichnet die Branche mit einem Minus von 3,2 Prozent den stärksten Beschäftigungsrückgang im gesamten deutschen Mittelstand.
Aktuelle Daten zeigen die Insolvenzwelle im britischen Gastgewerbe des Jahres 2025. Trotz eines leichten Rückgangs der Fallzahlen im vierten Quartal belasten hohe Lohnkosten, Personalmangel und steuerliche Änderungen die Branche weiterhin massiv.
Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.
Das jährliche Familienfoto vor dem Baum schießen, Last Christmas abspielen oder das Rezept für den Nachtisch nachschlagen – für die einen gehört das Handy an Weihnachten wie an jedem anderen Tag dazu, für andere trübt es die Besinnlichkeit.
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 267,8 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt. Im Durchschnitt trank somit jede Person ab 16 Jahren hierzulande 5,0 Flaschen Schaumwein. Im Zehn-Jahres-Vergleich ging der Konsum allerdings um mehr als ein Fünftel (21,2 Prozent) zurück.
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber September 2023 kalender- und saisonbereinigt real um 2,5 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank der Umsatz auch gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2022 ebenso wie gegenüber Oktober 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie.
Herrlich einfach machen es sich immer noch viele Nutzerinnen und Nutzer bei der Wahl ihrer Passwörter - und müssen im Nachhinein feststellen: Das war wahnsinnig leichtsinnig.
Was, wenn das Unvorstellbare eintritt? Wer sich vorher mit möglicherweise lebenswichtigen Schritten beschäftigt, die jeder unternehmen sollte, wenn es brennt, geht man gegebenenfalls mit kühlerem Kopf vor.
In der deutschen Wirtschaft kommt keine rechte Weihnachtsstimmung auf - im Gegenteil: Die aktuelle Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts zeigt Tiefstwerte. Einziger Lichtblick sind die Dienstleister. In der Gastronomie seien "die Erwartungen jedoch abgestürzt".
Zwischen den Jahren nutzen wieder mehr Deutsche ihre freien Tage, um tatsächlich abzuschalten. Unter den Berufstätigen, die in diesem Jahr in der Weihnachts- und Silvesterzeit frei haben, ist nur noch knapp die Hälfte trotz Urlaubs dienstlich erreichbar.
Im neuen Jahr steigen der Mindestlohn und das Bürgergeld. Die Obergrenze für sogenannte Minijobs steigt und das Heizungsgesetz tritt in Kraft. Ein Überblick, was auf Verbraucher und Unternehmen 2024 zukommt.